Der perfekte Lead-Magnet für deinen Launch-Prozess

Der perfekte Lead-Magnet für deinen Launch-Prozess

Lesezeit 2 Minuten

Jeder gute Launch startet mit dem Lead-Magneten. Denn ohne Kontakte, kein Launch! Dabei geht es vor allem darum einen guten Anreiz zu schaffen, dass sich jemand für deinen Lead-Magneten interessiert. Man kann ein nützliches E-Book, eine Challenge oder ein Workshop anbieten und nur sehr wenig (oder gar nichts) im Austausch dafür verlangen.

Die Anziehungskraft von einem kostenlosen Angebot kann man gut ausnutzen. Über eine Sache solltest Du Dir dabei jedoch im Klaren sein: Lead-Magneten sind nichts neues mehr am Markt! Jeder kennt und nutzt sie bereits, weil sie so überzeugend und wirksam sind. Damit sollte man vor allem auf hochwertige Inhalte achten. Dein Lead-Magent sollte so gut sein, dass jemand auch dafür bezahlen würde.

Ein perfekter Lead-Magnet ist dabei ein Prozess der unglaublich leicht und schnell umgesetzt ist.

Die Klassiker unter den Lead-Magneten

  • E-Book/Ratgeber
  • Persönlichkeitstest
  • Arbeitsblatt/Workbook
  • Webinar/Workshop
  • Infografiken
  • Vorlagen
  • Challenges
  • Checklisten
  • Mini-Kurse
  • Linklisten

#Auf deine Zielgruppe abgestimmt

Der tollste Lead-Magent nützt dir nichts, wenn deine Zielgruppe sich nicht dafür einträgt. Bevor du also überhaupt an den Inhalt denkst, ran an deine Zielgruppe!

#Schnelle und unkomplizierte Auslieferung

Dein Lead-Magnet muss immer so schnell es geht ausgeliegert werden. Die Anmeldung dafür muss einfach und unkompliziert sein.

#Was ist drin im Lead-Magnet?

Wenn du dich anmeldest bekommst du ein PDF. Langweilig, oder? Nicht was du auslieferst ist für die Kontakte interessant, sondern was für sie drin steckt. Ein Handbuch, ein Online-Kurs eine 7-Tage Challenge. Das macht doch schon Lust auf mehr, oder?

Aber denke daran, was drauf steht muss auch drin sein! Dein Lead-Magnet soll eine schnelle, einfache Lösung für ein Problem bieten. 

#Gratis, aber nicht billig!

Wenn etwas kostenlos ist, muss es nicht gleichzeitig auch billig sein. Wie gesagt, dein Lead-Magnet sollte die Kontakte derart umhauen, dass sie eigentlich auch dafür bezahlen würden.

Die Kontakte sollten denken, wenn der kostenlose Inhalt schon so unglaublich gut ist, was werde ich dann wohl alles für das bezahlte Angebot erhalten!

#Follow-up-Aktionen nicht vergessen

Dein Lead-Magnet wird automatisch bei einer Anmeldung versendet. Und was kommt dann? Follow-up-Aktionen werden oft vergessen.

Der Lead-Magent sollte nur der Anfang von deiner wunderbaren Kommunikation sein! Passend zum Magnet kannst du eine ganze E-Mail Serie aufbauen, die deine neuen Leads mit weiteren wertvollen Informationen & Tipp zum Thema deines Lead-Magneten abholen kann.

3 Tipps für deine Newsletter Erstellung

3 Tipps für deine Newsletter Erstellung

Lesezeit 6 Minuten

Werbung findet heutzutage immer weniger analog statt, denn die Zielgruppen halten sich vermehrt online auf. Du musst also dorthin, wo deine Wunschkunden sind: ins Netz. Dabei ist und bleibt E-Mail Marketing der Favorit unter den vielfältigen Möglichkeiten, weil es richtig eingesetzt enorm erfolgreich sein kann. Zusätzlich gehören dir die Daten auch selbst und du hast keine Probleme, falls Facebook und Co. mal entscheiden, deinen Account zu sperren.

Für die Newsletter Erstellung ist wichtig, dass du aus der Masse herausstichst, damit deine E-Mail auch wirklich gelesen wird. In diesem Artikel verraten wir dir 3 wertvolle Tipps, wie du das schaffst.

Die Vorteile von Newslettern

Zunächst kannst du mithilfe von Newslettern mit deinen Kunden in Kontakt bleiben, sie updaten oder zu einem bestimmten Thema informieren. Baust du einen richtigen Sales Funnel auf, hilft dir E-Mail Marketing dabei, deine Kunden durch den Funnel zu führen mit der Absicht, echten Mehrwert zu geben und natürlich zu verkaufen. 

Du kannst Newsletter also zu verschiedenen Zwecken und mit unterschiedlichem Aufwand nutzen. Hinter jedem Zweck steckt allerdings immer die Kommunikation mit deinen Kunden.

Der rechtliche Rahmen für die Newsletter Erstellung

Damit dein E-Mail Marketing so richtig krachen kann, solltest du ein paar wichtige Punkte berücksichtigen. Bedenke immer, dich bei der Newsletter Erstellung an die rechtlichen Vorschriften zu halten, um auch in diesem Bereich abgesichert zu sein.

Die Datenschutzerklärung

Wenn du bereits eine eigene Website hast, ist eine Datenschutzerklärung verpflichtend. Dort musst du über den Einsatz des Newsletters informieren und erklären, was du mit den gesammelten Daten der Anmeldungen tust. 

Ein separater Hinweis, dass du keine Daten verkaufst oder sonstiges, schafft Vertrauen.

Das Anmeldeformular

Damit sich deine Kunden für den Newsletter auf deiner Website eintragen können benötigst du ein Anmeldeformular. Dort dürfen nur die für den Newsletter Versand notwendigen Daten abgefragt werden. 

Damit deine Kunden sich auch wieder ordentlich abmelden können, muss jeder einzelne Newsletter über einen Abmeldelink verfügen.

Double Opt-in

Seit Einführung der DSGVO musst du als Versender sicherstellen, dass der Empfänger auch wirklich Newsletter erhalten möchte. Dazu muss der Empfänger sozusagen zweimal bestätigen, dass er in den Verteiler möchte. Das stellst du durch ein sogenanntes Double Opt-in sicher: der Empfänger bestätigt einmal nach Eintragung seiner Daten den Empfang von E-Mails und zusätzlich ein zweites Mal, indem er auf einen Link in deiner E-Mail klickt.

Die Vorbereitung für deine Newsletter Erstellung

Hast du dich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen vertraut gemacht, musst du ein paar Dinge vorbereiten, bevor du tatsächlich mit der Newsletter Erstellung loslegst. Wenn du diese Vorbereitung schleifen lässt, erreichen deine Newsletter möglicherweise nicht die richtigen Empfänger und deine Arbeit war umsonst.

Bestimme deine Zielgruppe 

Wenn dein Newsletter bei Empfängern ankommt, die mit dem Inhalt nichts anfangen können, wandert er schnell in den Papierkorb. Definiere deshalb ganz genau, wer dein Kunde ist, was er benötigt und was ihn interessiert. Je präziser du das formulierst, desto treffsicherer sind später die Newsletter. Dann dann tragen sich auch wirklich nur diejenigen ein, die das Thema interessiert und deine Chance für einen Verkauf steigt immens. 

Dabei ist es sinnvoll, die Empfänger direkt mit Namen anzusprechen und die E-Mail möglichst persönlich zu gestalten.

Wähle das richtige Tool für die Newsletter Erstellung

Es gibt zahlreiche verschiedene Tools, mit denen du deinen Newsletter erstellen kannst. Du solltest vorab eine detaillierte Analyse durchführen, was genau du brauchst und welches Tool vom Preis-Leistungs-Verhältnis daher am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

  • Prüfe vor allem, ob Automationen möglich sind, damit der Prozess später selbstständig läuft und du keine wertvolle Zeit mit dem Versenden aufwenden musst. Außerdem sollte es einfach zu bedienen sein und datenschutzrechtlich alle Anforderungen erfüllen.
  • Bedenke, dass das Tool nicht nur jetzt, sondern auch zukünftig deinen Anforderungen gerecht werden sollte, damit du nicht immer wechseln musst. Wähle lieber einen Anbieter, der deinen zukünftigen Ansprüchen gerecht wird.

Unsere Empfehlung: ActiveCampaign*

Mache einen Plan

Wichtig bei Newslettern ist der regelmäßige Versand von Inhalten mit Mehrwert. Denn nur dann baust du Vertrauen zu deinen Kunden auf und zeigst Kompetenz. Erstelle dir am besten einen Themenplan für deine Newsletter und plane sie entsprechend vor. 

Für zusätzlichen Mehrwert kannst du beispielsweise auf passende Blogartikel deiner Seite oder anderen Content verweisen. 

Der Inhalt deines Newsletters

Hast du die Vorbereitungen abgeschlossen, geht es an die eigentliche Newsletter Erstellung. Hier geht es ans Eingemachte, jetzt muss Fleisch an die Knochen. Bevor du aber anfängst, den Text zu schreiben, solltest du neben einem passenden Template auch hier ein paar inhaltliche Punkte beachten.

Wähle eine passende Betreffzeile

Sie ist neben dem Absender das Erste, das der Empfänger liest und dementsprechend entscheidet, ob er die E-Mail öffnen möchte. Optimalerweise schaffst du es, innerhalb von 30-40 Zeichen den Empfänger so neugierig zu machen, dass er es gar nicht mehr erwarten kann, deinen Newsletter zu öffnen. 

Die Betreffzeile sollte den Nutzen für den Leser:

  • ganz klar auf den Punkt bringen,
  • das Thema ganz direkt nennen oder es indirekt anteasern
  • und die Neugier zu wecken.

Schreibe relevante Texte

Der eigentliche Text deines Newsletters muss Mehrwert bieten, sonst steckst du schnell viele Abmeldungen ein. Da du dich vorab bereits mit deiner Zielgruppe beschäftigt hast, kennst du deren Bedürfnisse und weißt, worüber du schreibst willst. Bleibt nur die Frage, wie du das am besten verpackst.

Achte bei der Texterstellung darauf:

  • immer nur so viel wie nötig zu schreiben,
  • keine langgezogenen Texte zu nutzen
  • und verzichte auf Füllwörter und unnötige Informationen, sondern beschränke dich aufs Wesentliche. 

Damit du echten Mehrwert generierst, solltest du Wissen preisgeben. So zeigst du deine Kompetenz und gibst deinen Lesern einen Vertrauensvorschuss. Um nicht dein gesamtes Pulver zu verschießen, beschränke dich auf das WAS. Für das WIE können die Leser dann mit dir in Kontakt treten und dein Produkt kaufen.

Der Call-to-action

E-Mail Marketing verfolgt immer einen bestimmten Zweck. Entweder soll der Leser weiter klicken für mehr Informationen, einen Call buchen oder ein Angebot ansehen. Der CTA steht in aller Regel am Ende des Textes, kann bei einem längere Text aber zusätzlich mittig platziert werden. Er enthält immer eine ganz konkrete Handlungsaufforderung wie beispielsweise: “Jetzt Angebot ansehen!”. Um eine zusätzliche Neugier zu wecken, kannst du eine zeitliche Komponente einbauen: “Nur noch heute 30%!”. 

Optisch sollte der CTA direkt ins Auge springen und sich vom Hintergrund abheben. Dazu kannst du ihn in einen Kasten mit einer Signalfarbe setzen, die sich von den restlichen Farben im Newsletter abhebt.

Fazit

Ein Newsletter kann dein Business erfolgreich nach vorne katapultieren – vorausgesetzt, er ist richtig aufgesetzt. Dabei ist wichtig, dass du dein Ziel kennst und dir einen genauen Plan machst. So kann aus einem einfachen Newsletter je nach Bedarf ein professionelles E-Mail Marketing mit passenden Sales Funnels werden. Unterschätze dabei die Vorbereitung nicht, denn sie ist die Basis für den Erfolg aller Kampagnen, die du mit deinem Newsletter startest.