Der perfekte Lead-Magnet für deinen Launch-Prozess

Der perfekte Lead-Magnet für deinen Launch-Prozess

Lesezeit 2 Minuten

Jeder gute Launch startet mit dem Lead-Magneten. Denn ohne Kontakte, kein Launch! Dabei geht es vor allem darum einen guten Anreiz zu schaffen, dass sich jemand für deinen Lead-Magneten interessiert. Man kann ein nützliches E-Book, eine Challenge oder ein Workshop anbieten und nur sehr wenig (oder gar nichts) im Austausch dafür verlangen.

Die Anziehungskraft von einem kostenlosen Angebot kann man gut ausnutzen. Über eine Sache solltest Du Dir dabei jedoch im Klaren sein: Lead-Magneten sind nichts neues mehr am Markt! Jeder kennt und nutzt sie bereits, weil sie so überzeugend und wirksam sind. Damit sollte man vor allem auf hochwertige Inhalte achten. Dein Lead-Magent sollte so gut sein, dass jemand auch dafür bezahlen würde.

Ein perfekter Lead-Magnet ist dabei ein Prozess der unglaublich leicht und schnell umgesetzt ist.

Die Klassiker unter den Lead-Magneten

  • E-Book/Ratgeber
  • Persönlichkeitstest
  • Arbeitsblatt/Workbook
  • Webinar/Workshop
  • Infografiken
  • Vorlagen
  • Challenges
  • Checklisten
  • Mini-Kurse
  • Linklisten

#Auf deine Zielgruppe abgestimmt

Der tollste Lead-Magent nützt dir nichts, wenn deine Zielgruppe sich nicht dafür einträgt. Bevor du also überhaupt an den Inhalt denkst, ran an deine Zielgruppe!

#Schnelle und unkomplizierte Auslieferung

Dein Lead-Magnet muss immer so schnell es geht ausgeliegert werden. Die Anmeldung dafür muss einfach und unkompliziert sein.

#Was ist drin im Lead-Magnet?

Wenn du dich anmeldest bekommst du ein PDF. Langweilig, oder? Nicht was du auslieferst ist für die Kontakte interessant, sondern was für sie drin steckt. Ein Handbuch, ein Online-Kurs eine 7-Tage Challenge. Das macht doch schon Lust auf mehr, oder?

Aber denke daran, was drauf steht muss auch drin sein! Dein Lead-Magnet soll eine schnelle, einfache Lösung für ein Problem bieten. 

#Gratis, aber nicht billig!

Wenn etwas kostenlos ist, muss es nicht gleichzeitig auch billig sein. Wie gesagt, dein Lead-Magnet sollte die Kontakte derart umhauen, dass sie eigentlich auch dafür bezahlen würden.

Die Kontakte sollten denken, wenn der kostenlose Inhalt schon so unglaublich gut ist, was werde ich dann wohl alles für das bezahlte Angebot erhalten!

#Follow-up-Aktionen nicht vergessen

Dein Lead-Magnet wird automatisch bei einer Anmeldung versendet. Und was kommt dann? Follow-up-Aktionen werden oft vergessen.

Der Lead-Magent sollte nur der Anfang von deiner wunderbaren Kommunikation sein! Passend zum Magnet kannst du eine ganze E-Mail Serie aufbauen, die deine neuen Leads mit weiteren wertvollen Informationen & Tipp zum Thema deines Lead-Magneten abholen kann.

3 Tipps für deine Newsletter Erstellung

3 Tipps für deine Newsletter Erstellung

Lesezeit 6 Minuten

Werbung findet heutzutage immer weniger analog statt, denn die Zielgruppen halten sich vermehrt online auf. Du musst also dorthin, wo deine Wunschkunden sind: ins Netz. Dabei ist und bleibt E-Mail Marketing der Favorit unter den vielfältigen Möglichkeiten, weil es richtig eingesetzt enorm erfolgreich sein kann. Zusätzlich gehören dir die Daten auch selbst und du hast keine Probleme, falls Facebook und Co. mal entscheiden, deinen Account zu sperren.

Für die Newsletter Erstellung ist wichtig, dass du aus der Masse herausstichst, damit deine E-Mail auch wirklich gelesen wird. In diesem Artikel verraten wir dir 3 wertvolle Tipps, wie du das schaffst.

Die Vorteile von Newslettern

Zunächst kannst du mithilfe von Newslettern mit deinen Kunden in Kontakt bleiben, sie updaten oder zu einem bestimmten Thema informieren. Baust du einen richtigen Sales Funnel auf, hilft dir E-Mail Marketing dabei, deine Kunden durch den Funnel zu führen mit der Absicht, echten Mehrwert zu geben und natürlich zu verkaufen. 

Du kannst Newsletter also zu verschiedenen Zwecken und mit unterschiedlichem Aufwand nutzen. Hinter jedem Zweck steckt allerdings immer die Kommunikation mit deinen Kunden.

Der rechtliche Rahmen für die Newsletter Erstellung

Damit dein E-Mail Marketing so richtig krachen kann, solltest du ein paar wichtige Punkte berücksichtigen. Bedenke immer, dich bei der Newsletter Erstellung an die rechtlichen Vorschriften zu halten, um auch in diesem Bereich abgesichert zu sein.

Die Datenschutzerklärung

Wenn du bereits eine eigene Website hast, ist eine Datenschutzerklärung verpflichtend. Dort musst du über den Einsatz des Newsletters informieren und erklären, was du mit den gesammelten Daten der Anmeldungen tust. 

Ein separater Hinweis, dass du keine Daten verkaufst oder sonstiges, schafft Vertrauen.

Das Anmeldeformular

Damit sich deine Kunden für den Newsletter auf deiner Website eintragen können benötigst du ein Anmeldeformular. Dort dürfen nur die für den Newsletter Versand notwendigen Daten abgefragt werden. 

Damit deine Kunden sich auch wieder ordentlich abmelden können, muss jeder einzelne Newsletter über einen Abmeldelink verfügen.

Double Opt-in

Seit Einführung der DSGVO musst du als Versender sicherstellen, dass der Empfänger auch wirklich Newsletter erhalten möchte. Dazu muss der Empfänger sozusagen zweimal bestätigen, dass er in den Verteiler möchte. Das stellst du durch ein sogenanntes Double Opt-in sicher: der Empfänger bestätigt einmal nach Eintragung seiner Daten den Empfang von E-Mails und zusätzlich ein zweites Mal, indem er auf einen Link in deiner E-Mail klickt.

Die Vorbereitung für deine Newsletter Erstellung

Hast du dich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen vertraut gemacht, musst du ein paar Dinge vorbereiten, bevor du tatsächlich mit der Newsletter Erstellung loslegst. Wenn du diese Vorbereitung schleifen lässt, erreichen deine Newsletter möglicherweise nicht die richtigen Empfänger und deine Arbeit war umsonst.

Bestimme deine Zielgruppe 

Wenn dein Newsletter bei Empfängern ankommt, die mit dem Inhalt nichts anfangen können, wandert er schnell in den Papierkorb. Definiere deshalb ganz genau, wer dein Kunde ist, was er benötigt und was ihn interessiert. Je präziser du das formulierst, desto treffsicherer sind später die Newsletter. Dann dann tragen sich auch wirklich nur diejenigen ein, die das Thema interessiert und deine Chance für einen Verkauf steigt immens. 

Dabei ist es sinnvoll, die Empfänger direkt mit Namen anzusprechen und die E-Mail möglichst persönlich zu gestalten.

Wähle das richtige Tool für die Newsletter Erstellung

Es gibt zahlreiche verschiedene Tools, mit denen du deinen Newsletter erstellen kannst. Du solltest vorab eine detaillierte Analyse durchführen, was genau du brauchst und welches Tool vom Preis-Leistungs-Verhältnis daher am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

  • Prüfe vor allem, ob Automationen möglich sind, damit der Prozess später selbstständig läuft und du keine wertvolle Zeit mit dem Versenden aufwenden musst. Außerdem sollte es einfach zu bedienen sein und datenschutzrechtlich alle Anforderungen erfüllen.
  • Bedenke, dass das Tool nicht nur jetzt, sondern auch zukünftig deinen Anforderungen gerecht werden sollte, damit du nicht immer wechseln musst. Wähle lieber einen Anbieter, der deinen zukünftigen Ansprüchen gerecht wird.

Unsere Empfehlung: ActiveCampaign*

Mache einen Plan

Wichtig bei Newslettern ist der regelmäßige Versand von Inhalten mit Mehrwert. Denn nur dann baust du Vertrauen zu deinen Kunden auf und zeigst Kompetenz. Erstelle dir am besten einen Themenplan für deine Newsletter und plane sie entsprechend vor. 

Für zusätzlichen Mehrwert kannst du beispielsweise auf passende Blogartikel deiner Seite oder anderen Content verweisen. 

Der Inhalt deines Newsletters

Hast du die Vorbereitungen abgeschlossen, geht es an die eigentliche Newsletter Erstellung. Hier geht es ans Eingemachte, jetzt muss Fleisch an die Knochen. Bevor du aber anfängst, den Text zu schreiben, solltest du neben einem passenden Template auch hier ein paar inhaltliche Punkte beachten.

Wähle eine passende Betreffzeile

Sie ist neben dem Absender das Erste, das der Empfänger liest und dementsprechend entscheidet, ob er die E-Mail öffnen möchte. Optimalerweise schaffst du es, innerhalb von 30-40 Zeichen den Empfänger so neugierig zu machen, dass er es gar nicht mehr erwarten kann, deinen Newsletter zu öffnen. 

Die Betreffzeile sollte den Nutzen für den Leser:

  • ganz klar auf den Punkt bringen,
  • das Thema ganz direkt nennen oder es indirekt anteasern
  • und die Neugier zu wecken.

Schreibe relevante Texte

Der eigentliche Text deines Newsletters muss Mehrwert bieten, sonst steckst du schnell viele Abmeldungen ein. Da du dich vorab bereits mit deiner Zielgruppe beschäftigt hast, kennst du deren Bedürfnisse und weißt, worüber du schreibst willst. Bleibt nur die Frage, wie du das am besten verpackst.

Achte bei der Texterstellung darauf:

  • immer nur so viel wie nötig zu schreiben,
  • keine langgezogenen Texte zu nutzen
  • und verzichte auf Füllwörter und unnötige Informationen, sondern beschränke dich aufs Wesentliche. 

Damit du echten Mehrwert generierst, solltest du Wissen preisgeben. So zeigst du deine Kompetenz und gibst deinen Lesern einen Vertrauensvorschuss. Um nicht dein gesamtes Pulver zu verschießen, beschränke dich auf das WAS. Für das WIE können die Leser dann mit dir in Kontakt treten und dein Produkt kaufen.

Der Call-to-action

E-Mail Marketing verfolgt immer einen bestimmten Zweck. Entweder soll der Leser weiter klicken für mehr Informationen, einen Call buchen oder ein Angebot ansehen. Der CTA steht in aller Regel am Ende des Textes, kann bei einem längere Text aber zusätzlich mittig platziert werden. Er enthält immer eine ganz konkrete Handlungsaufforderung wie beispielsweise: “Jetzt Angebot ansehen!”. Um eine zusätzliche Neugier zu wecken, kannst du eine zeitliche Komponente einbauen: “Nur noch heute 30%!”. 

Optisch sollte der CTA direkt ins Auge springen und sich vom Hintergrund abheben. Dazu kannst du ihn in einen Kasten mit einer Signalfarbe setzen, die sich von den restlichen Farben im Newsletter abhebt.

Fazit

Ein Newsletter kann dein Business erfolgreich nach vorne katapultieren – vorausgesetzt, er ist richtig aufgesetzt. Dabei ist wichtig, dass du dein Ziel kennst und dir einen genauen Plan machst. So kann aus einem einfachen Newsletter je nach Bedarf ein professionelles E-Mail Marketing mit passenden Sales Funnels werden. Unterschätze dabei die Vorbereitung nicht, denn sie ist die Basis für den Erfolg aller Kampagnen, die du mit deinem Newsletter startest.

Mehr Erfolg durch Social Media? Wir verraten dir, welche 5 Elemente deine Facebook Posts und Co. haben müssen

Mehr Erfolg durch Social Media? Wir verraten dir, welche 5 Elemente deine Facebook Posts und Co. haben müssen

Lesezeit 6 Minuten

Die Welt der sozialen Medien ist längst keine Modeerscheinung mehr, sondern ganz essentiell für dein Onlinemarketing – nicht nur bei digitalen Unternehmen. Immer mehr lokale Anbieter oder konventionelle Betriebe nutzen die Möglichkeit, sich über Social Media mit ihren Kunden zu vernetzen. Der Konsum von digitalem Content steigt immer weiter – gerade mobil.

Spitzenreiter ist und bleibt dabei Facebook: Laut Christian Buggisch ist Facebook 2020 mit 32 Millionen Nutzern in Deutschland vertreten, die sich im Gegensatz zu Instagram und Co. über alle Altersgruppen und soziale Schichten erstrecken. Dieser kunterbunte Haufen an Nutzern bietet natürlich ein riesiges Potenzial für Unternehmen, Vertrauen aufzubauen und Neukunden zu akquirieren. Wenn deine Facebook Posts allerdings nicht auf die Zielgruppe abgestimmt sind und in deren Feed auftauchen, verlaufen sie im Sand, denn eines steht fest: es gibt wesentlich mehr Content als Zeit. Damit dein Content auch ankommt, wo er ankommen soll, muss er zielgruppengerecht aufbereitet sein. Außerdem brauchst du eine Strategie und einen festen Prozess. Social Media ist eine Daueraufgabe, kein One-Night-Stand. 

In diesem Blogartikel verraten wir dir die 5 Elemente, die in keinem deiner Social Media Posts fehlen dürfen.

1. Die Überschrift deines Social Media Posts

Die Headline deines Posts entscheidet darüber, ob der Leser deinen Post öffnet oder nicht. Und auch hier gilt: Selbst Überschriften werden in der heutigen Informationsflut nur noch überflogen. Du hast also genau den Bruchteil einer Sekunde Zeit, damit zu punkten und die Neugier deines Lesers zu wecken. Denn nur dann wird er sich die Zeit nehmen und weiterlesen.

Dabei gibt es nicht die eine universelle Überschrift, die du auf allen Kanälen verwenden kannst. Je nach Kanal willst du unterschiedliche Zielgruppen erreichen, die je nach Plattform verschiedene Absichten haben. Du benötigst demnach individuelle Überschriften, die auf die jeweilige Plattform und deine Kunden angepasst sind. 

Jetzt geht es ans Eingemachte, nämlich an den Inhalt. Eine rein informative Überschrift reicht hier nicht aus, sie sollte möglichst aktiv formuliert sein. Versuche, die Überschrift persönlich zu gestalten, um deinen Leser direkt anzusprechen: „Diese 3 Fehler beim Fensterputzen musst du vermeiden“ klingt viel auffordernder als: „Auf diese 3 Punkte solltest du beim Fensterputzen achten“. Auch ein aktiver Aufruf zum Kommentieren pusht den Post: „Verrate uns deine 3 Tipps für streifenfreie Fenster“. Dabei muss der Mehrwert und der Nutzen deines Posts immer deutlich rüberkommen. Glaubt der Leser, der Inhalt kann ihn weiterbringen, wird er sich auch dafür interessieren. Um rein informative Texte zu lesen fehlt uns allen leider die Zeit.

2. Bilder und Grafiken für deinen Social Media Post

Warum die Titelseite der Bildzeitung neben einer riesigen Überschrift nur ein Bild beinhaltet? Weil eben genau das funktioniert: Wir Menschen erfassen Grafiken und Bilder wesentlich nicht nur schneller als reinen Text, wir konsumieren sie auch lieber. Es ist wesentlich mühsamer zu lesen als einfach nur zu schauen. Mithilfe von Bildern Farben kannst du den Inhalt des Textes zusammenfassend darstellen oder und in eine ganz bestimmte Stimmung versetzen. 

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass auch hier wieder jeder Kanal individuell zu betrachten ist. Es geht diesmal nicht um das Bild an sich, sondern um das Format. In Instagram werden quadratische Bilder optimal angezeigt, in Facebook beispielsweise sollten Bilder eher rechteckig sein. 

Du kannst für deine Social Media Posts natürlich auf Stockfotos zurückgreifen – authentischer wirken deine Posts aber mit eigenen Bildern. Je nach Thema können auf den Bildern Menschen, Landschaften oder Räume zu sehen sein, die Emotionen entstehen lassen und so zur Interaktion einladen. 

Um die Authentizität noch mehr zu fördern, greife auf Farben zurück, die zu deinem Branding und deinen Produkten passen. So bekommen deine Posts eine Art Wiedererkennungscharakter, was besonders für visuelle Kanäle wie Instagram wichtig ist.

3. Der Content für deinen Social Media Post

Sprechen Überschrift und das Bild oder die Grafik deinen Leser an, öffnet er den Post. Hier möchte er nicht enttäuscht werden, schließlich hast du ihm mit der Überschrift einen gewissen Mehrwert suggeriert. Dieses Versprechen solltest du halten, damit dein Leser auch zufrieden ist. Dabei geht es nicht darum, dein Produkt anzupreisen und in guter alter Vertreter-Manier zu verkaufen, sondern weiterzuhelfen oder zu unterhalten – ganz unaufdringlich. 

Und weißt du, was noch besser ist, als ein zufriedener Leser? Ein begeisterter Leser! Leg ruhig noch eine Schippe drauf und liefere einen Bonus – zum Beispiel deinen ganz persönlichen Tipp zum Fensterputzen, der ihm die Hälfte der Zeit spart. Das wäre ein Tipp, mit dem der Leser nie im Leben gerechnet hätte. Das bleibt ihm sicher im Gedächtnis – und zwar im positiven Sinne!

4. Der Call-to-Action für deinen Social Media Post

Auch wenn der Text deines Posts auf Mehrwert für den Leser ausgelegt ist, darf der Call-to-Action – kurz CTA – nicht fehlen. Möchte der Leser nämlich mehr wissen, soll er schließlich die Gelegenheit dazu bekommen. Du kannst mithilfe eines CTA Buttons oder eines Links auf deinen Blog, auf ein Webinar o.ä. verweisen. 

Dabei geht es um eine auffordernde Message und den klaren Hinweis, was der Leser davon hat wie beispielsweise: „Entdecke hier noch 5 weitere Tipps für streifenfreie Fenster“. Je knapper und einfacher die Message ist, desto erfolgreicher wird die Klickrate sein. Aufforderungen wie „Jetzt entdecken“ lösen Sätze wie „Hier findest du die wichtigsten Infos“ ab.

5. Hashtags sind essentiell für deinen Social Media Post

Anfangs haben wir sie zum Influencer-Jargon gezählt, mittlerweile gehören sie zu jedem Post dazu: die Hashtags. So werden Inhalte verschiedenen Themengebieten zugeordnet und können gezielt gesucht und gefunden werden. 

Aus diesem Grund solltest du dir genau Gedanken machen, wonach deine Zielgruppe sucht. Je mehr sie sich angesprochen fühlt, desto größer ist ihr Engagement und die Verbundenheit. Dabei solltest du dich nicht auf den Markennamen, sondern auf die Botschaft dahinter konzentrieren. Hier kannst du wieder verdeutlichen, dass dein Post nicht direkt den Verkauf zum Ziel hat, sondern in erster Linie Mehrwert liefern soll.

Nun weißt du, welche Elemente für deinen Facebook Post und Co. wichtig sind. Als nächstes kannst du dir mit diesen 5 Tipps eine Vorlage anlegen, auf die du immer wieder zurückgreifen kannst. So sparst du dir Zeit und hast unsere Tipps immer wieder vor Augen. Viel Spaß beim Posten!

Die 7 wichtigsten Elemente, um deine Landingpage zu erstellen

Die 7 wichtigsten Elemente, um deine Landingpage zu erstellen

Lesezeit 5 Minuten


Eine eigene Website zu haben gehört heute fast schon zum guten Ton. Du stellst damit dich und dein Angebot vor und gibst einen grundlegenden Überblick über dein Business.

Im Gegensatz dazu erfüllt eine Landingpage keinen allgemeinen, sondern immer einen ganz spezifischen Zweck: sie verhilft dir zu Leads oder ist Plattform für ein zeitlich begrenztes Angebot. 

Entscheidend für den Erfolg deiner Landingpage ist deshalb der Mehrwert, den du damit lieferst. Er muss einzigartig und so reizvoll sein, dass man nicht daran vorbeikommt. Um das zu erreichen, sind die einzelnen Bausteine wichtig. Wir haben die 7 wichtigsten Elemente einer guten Landingpage für dich zusammengefasst.

Die 7 wichtigsten Elemente für deine Landingpage

Die Überschrift deiner Landinpage

Mach dir klar, dass die Besucher deiner Landingpage auf den ersten Blick sehen wollen, worum es geht. Sie kommen beispielsweise über einen Post, der ihre Aufmerksamkeit geweckt hat und sind nun neugierig, was dahinter steckt.

Die Erwartungen, die der Post suggeriert, müssen nun erfüllt werden. Trifft deine Überschrift nicht sofort den Nerv, ziehen die Besucher schnell weiter. 

Formuliere die Überschrift deshalb so kurz wie möglich und decke damit dein Angebot und den Nutzen deiner Kunden ab. Betone dabei, was dein Angebot einzigartig macht. Zudem ist es wichtig, dass deine Überschrift ‘above the fold’ zu lesen ist – der Leser also nicht nach unten scrollen muss.

Der Inhalt der Landingpage

Wenn du eine Landingpage erstellst, muss neben der Überschrift auch der Inhalt deines Textes auf den Punkt sein. Wenn die Aufmerksamkeitsspanne deiner Website Besucher schon oft nicht mal für die Überschrift ausreicht, stellt ein Fließtext erst recht eine Herausforderung dar. 

Um die emotionale Ebene deiner Kunden zu erreichen, ist der Nutzen wichtig. Beschreibe das Ergebnis, das dein Angebot bringt und die Lösung für das Problem deiner Kunden. Steve Jobs warb nicht mit den sensationellen 5GB Speicherplatz des iPod, sondern damit, dass du 1000 deiner Lieblingslieder immer dabei hast. So bauen deine Kunden einen emotionalen Bezug auf. 

Danach fütterst du noch die rationale Seite deiner Kunden und listest die Eigenschaften und Fakten deines Angebots auf. Hier kämen beispielsweise die 5GB zum Einsatz. Damit der Text nicht zu lang wird, kannst du die Features auch mithilfe von Icons darstellen.

Der Hero Shot

Um die Aufmerksamkeit des Besuchers weiter auf deiner Landingpage zu halten, ist es wichtig, den Text gezielt mit bildhaften Elementen zu unterbrechen.

Visuelle Darstellungen verarbeiten wir wesentlich schneller und leichter, sie sind also nicht ganz so mühsam wie ein Text.

Der Hero Shot kann ein Bild, ein Video oder eine Grafik sein, greift das Hauptthema auf und zeigt, wie genau dein Angebot funktioniert. Er kann direkt vor dem eigentlichen Text als Einleitung oder in der Mitte eingebettet als kleine Unterbrechung auftauchen. Du kannst damit in wenigen Augenblicken beispielsweise die Features deines Angebots oder den Nutzen zeigen.

Der Call-to-Action

Ähnlich wie die Überschrift deiner Landingpage muss auch der Call-to-Action auf den ersten Blick die Message zeigen. Er ist eine direkte Handlungsaufforderung an den Besucher und das zentrale Element für die Erfüllung deines Ziels. Aus diesem Grund muss er herausstechen und sich sowohl in der Farbe als auch im Design von der restlichen Landingpage unterscheiden. Spiele hier gerne mit den Farben und verzichte auf weiß oder schwarz, sondern nutze Töne, die wirklich ins Auge stechen. Dabei solltest du darauf achten, dass sie auffallen und nicht im Design untergehen, indem du zum Beispiel eine ganz andere Farbe dafür nutzt. 

Je nach Länge der Seite kann dieser Call-to-Action auch öfter vorkommen, sollte aber immer gleich aussehen und dieselbe Message haben. Diese muss dem Besucher vermitteln, was er tun soll und welchen Nutzen er daraus zieht. Noch auffälliger wird der CTA, wenn du beispielsweise animierte Pfeile nutzt. Solche Spielereien animieren regelrecht zur Handlung.  

Symbole schaffen Vertrauen

Nachdem der Besucher nun weiß, was genau du anbietest und welchen Nutzen er davon hat, möchte er noch eine Art Vertrauensbeweis. Bekannte Symbole, die sich vorzugsweise in der Nähe deines Call-to-Action befinden, schaffen Vertrauen. Das können Symbole von Awards, Zertifikaten, bekannten Kunden oder andere Qualitätssiegel sein. Der Hinweis “bekannt aus der Höhle der Löwen” beispielsweise hilft innovativen Produkten oft zu einem richtigen Raketenstart. 

Referenzen erhöhen die Glaubwürdigkeit

Gerade zu Beginn ist es unheimlich wichtig Referenzen zu sammeln. Sie symbolisieren eine Art Zufriedenheitsgarantie für potentielle Kunden. Idealerweise beschreiben Sie nicht nur dein Angebot, sondern erklären, welchen Nutzen es für sie hatte. 

Nehmen wir beispielsweise ein Angebot eines Lichttechnikers, der auf Büroräume spezialisiert ist. Eine eher nüchterne Referenz würde beschreiben, dass die neue Beleuchtung 1000 Lux beträgt und die Farbtemperatur bei 5300 Kelvin liegt. Möglicherweise würde noch erwähnt werden, dass die Montage reibungslos gelaufen ist. 

Solche Fakten ziehen recht wirkungslos vorüber. Würde die Referenz stattdessen lauten: “Unsere neue Bürobeleuchtung ist der Wahnsinn! Wenn ich morgens reinkomme, habe ich direkt gute Laune und kann produktiv arbeiten. Das Licht hat die ideale Helligkeit zum Arbeiten, ohne steril zu wirken. Echt eine Bereicherung!” Solch eine Referenz trifft direkt die emotionale Ebene, weil sich die Besucher darin wiederfinden und so leichter dafür begeistern lassen. 

Das Design

Natürlich sollte eine Landingpage auch optisch überzeugen. Entscheidend ist aber auch, dass dein Logo gut sichtbar und sie im Corporate Design gestaltet ist. Gute Lesbarkeit ist ebenfalls wichtig – auch für die mobile Ansicht. Dazu gehört auch, dass du die Seite nicht überfrachtest, sondern dich auf die Kernaussage beschränkst. Um leichter erfassen zu können, welche Punkte zusammengehören, eignen sich der Einsatz von Aufzählungszeichen oder farblich abgegrenzter Blöcke.

Deine erfolgreiche Landingpage

Diese 7 Elemente helfen dir nun, eine Art Checkliste zur Hand zu haben, wenn du deine nächste Landingpage erstellen möchtest. Sie geben wichtige Anhaltspunkte, wie du die Landingpage aufbaust, um erfolgreich Leads zu generieren oder Kunden zu gewinnen.

Generell gilt für jede Landingpage: du hast nur einen kurzen Augenblick, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf dein Angebot zu lenken, also beschränke dich wirklich nur auf das Wesentliche!

10 Tipps für deinen perfekten Start auf Pinterest

10 Tipps für deinen perfekten Start auf Pinterest

Lesezeit 7 Minuten

Pinterest – der neue Star am Online Marketing Himmel! Hast du dich schon mit der visuellen Suchmaschine beschäftigt? Als virtuelle Assistenz macht das nämlich direkt doppelt Sinn.

  1. Du kannst deine Angebote, Blogartikel usw. über Pinterest pushen und mehr Reichweite gewinnen und somit auch mehr Kunden oder spannende Kooperationen generieren.
  2. Du kannst das monatliche Pinterest Account Management mit in dein VA-Angebot nehmen und Blogger, Solopreneure oder Mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, ihre Markenbekanntheit, ihren Umsatz und ihre Reichweite mit Hilfe von Pinterest zu erhöhen.

Hört sich beides recht verlockend an, oder? Ist es auch, denn Pinterest bringt dir nicht nur eine Menge Traffic, sondern macht auch riesig Spaß! Ich zeige dir nun Step by Step wie du mit Pinterest loslegen kannst.

In 10 Schritten zu deinem eigenen Pinterest Business Profil

1. Richte einen Business Account ein Du hast noch keinen Pinterest Account? Dann kannst du dir hier direkt ein Business Profil anlegen. Du hast bereits einen Pinterest Account und möchtest ihn in einen Business Account umwandeln? Das geht ganz easy. Klicke einfach auf Einstellungen (die drei Punkte oben rechts in deinem Profil) und sofort öffnet sich das Angebot, ein Upgrade zu einem kostenfreien Geschäftskonto zu machen. Dein Profil ist das Aushängeschild deiner Marke, die Nutzer erfahren hier, was du anbietest und in welchem Themenbereich du dich bewegst. Achte darauf, dass du in das Feld “Kurzinfo” eine aussagekräftige Beschreibung deiner Dienstleistung, deines Unternehmens oder deiner Marke packst. Und ganz wichtig: Verifiziere deine Website. Damit bestätigst du die Echtheit deiner Website und du erhältst Zugriff auf deine Webseiten-Analytics. Hier bekommst du spannende Erkenntnisse darüber, welche Inhalte sich deine Zielgruppe am liebsten merkt und bei welchen Inhalten am häufigsten weiter auf deine Website geklickt wird.

2. Lege dein ersten Pinnwände an

Ich empfehle dir zu Beginn 10-15 Pinnwände anzulegen. Auf einer dieser Pinnwände sammelst du ausschließlich den Content, der zu deiner Website führt. Die anderen Pinnwände benennst du strategisch so, dass die Inhalte zu deiner Zielgruppe und deiner Dienstleistung/deinem Produkt passen.

Wenn du ein VA-Profil einrichten möchtest, dann würde ich dir zum Beispiel Pinnwände wie Solopreneur Tipps, Hacks für Selbstständige oder Zeitmanagement empfehlen. Alles Themen, die deine potentielle Zielgruppe interessieren und die gleichzeitig passen, um deine Inhalte in diese Boards zu platzieren.

3. Recherchiere Keywords

Die Keywords auf Pinterest sind im Grunde die Begriffe, die von Nutzern in der Suchmaske eingegeben werden. Deshalb ist das auch u.a. der Ort, an dem du deine ersten Keywords recherchieren kannst. Dein Ziel sollte es immer sein, dass deine Beiträge mit Hilfe dieser Keywords gefunden werden. Wenn du nun Keywords zum Thema Online Business finden möchtest, dann gibst du dieses in die Suchmaske ein. 

Notiere dir dann die angezeigten Suchvorschläge. Wenn deine Webseite ausschließlich den DACH Raum anspricht, dann beschränke dich auch nur auf deutsche Suchbegriffe.

Im nächsten Schritt wird dir unter dem Suchfeld die Pinterest Guided Search angezeigt. Hier findest du weitere Keyword-Ideen, die du für deine Board- und Pinbeschreibungen nutzen kannst.

4. Erstelle eigene Pins mit Canva

Die von Pinterest empfohlene Pin Größe für die optimale Darstellung am Smartphone sowie auf dem Desktop hat ein Format von 2:3. Ein Pin hat in der Regel Hochformat – vom kurzen Pin (600 x 900 Pixel) bis zum langen Pin (600 x 1260). Seitdem du Pinterest mit Instagram verknüpfen kannst, sind auch immer häufiger quadratische Pins (600 x 600 Pixel) zu sehen.

Du kannst mit Canva ganz einfach und kostenfrei Grafiken für deine Pins erstellen. Eine gelungene und aussagekräftige Pin-Grafik sollte folgendes enthalten:

  • das passende Format
  • einen Call to Action (= Handlungsaufforderung)
  • ein klares Hintergrundbild
  • gut lesbare (im besten Fall fette) Schrift, die auch auf dem Smartphone (80 % Zugriff) leicht zu lesen ist
  • verwende deine CI Farben oder Farben, die zu deiner Marke passen
  • gib jedem Pin eine aussagekräftige Überschrift
  • füge ein farbiges Feld in den Titel ein, um ihn besser lesbar zu machen
  • platziere dein Logo oder deine URL in der Grafik

 

5. Verfasse SEO-optimierte Board- und Pinbeschreibungen

Du hast nun bereits die Keywords recherchiert, die deine Zielgruppe in die Suchmaske eingeben. Nutze diese identifizierten Suchbegriffe nun, um die Besucher auf deine Webseite zu lenken, in dem du die Begriffe in deine Pin- und Boardbeschreibungen einbaust.

6. Erstelle Boardcover

Mit Boardcovern bekommt deine Pinterest Profil einen einheitlichen Look und die Nutzer wissen direkt, um was es auf deinen Boards geht. Dein Profil wirkt durch die Cover auch sehr übersichtlich und aufgeräumt.

Ein weiterer Vorteil: Die Boardtitel werden häufig abgeschnitten dargestellt, insbesondere mobil lässt sich oft nur erahnen, um was es gehen könnte. Steht der Boardtitel nochmal auf dem Cover, lässt er sich immer und in jeder Darstellung lesen. Damit das Cover vollständig und unbeschnitten dargestellt wird, solltest du ein quadratisches Format verwenden.

7. Befülle deine Boards

Wenn du ca. 10- 12 Pinnwände für deinen Start auf Pinterest erstellt hast, dann sollten diese natürlich auch mit Inhalten befüllt werden. Wir starten in der Regel immer mit 15 Pins pro Board. Schaue dann, dass du die Boards relativ zeitnah mit 50 – 100 Pins bestückst. Danach kannst du dich dann auf 2-3 Pinnwände fokussieren und diese richtig groß werden lassen.

8. Aktiviere Rich Pins

Rich Pins sind zusätzlich mit nützlichen Metadaten angereichert, die von deiner verlinkten Webseite ausgelesen werden. Das praktische ist, dass Änderungen automatisch vorgenommen werden. Wenn du zum Beispiel in deinem Online-Shop einen Preis änderst, wird diese Änderung auch direkt in deiner Pinbeschreibung erscheinen. Wie du Rich Pins einrichtest und welche Rich Pin Arten es gibt, hat Pinterest gut erklärt. Hier erfährst du mehr dazu!

9. Plane deine Pins mit Tailwind

Tailwind* ist ein Tool zur Contentplanung, du kannst es auf dem Desktop sowie als App nutzen. Mit Tailwind kannst du deine Pins strategisch, effizient und zeitsparend vorplanen. Du musst nicht zu den besten Reichweitenzeiten online sein, das Tool übernimmt das Pinnen für dich.

10. Trete Gruppenboards bei
Ein Gruppenboard auf Pinterest bedeutet, dass dass der ursprüngliche Ersteller zum mitpinnen rund um ein bestimmtes Thema einlädt. Du kannst dich über die Gruppenboards mit anderen Nutzern aus deiner Branche vernetzen und gleichzeitig vergrößerst du auch deine Reichweite.

Hast du nun Lust auf Pinterest bekommen und möchtest direkt loslegen?
Hier kannst du dein Pinterest Unternehmensprofil anlegen und hier kannst du Tailwind* kostenlos testen.

Lass uns auf Pinterest miteinander vernetzen!
Besuche Skana Media auf Pinterest.

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Gastartikel von Natalie Stark, Co-Founder von Skana Media

Natalie Stark ist Co-Founder von Skana Media und unterstützt als Pinterest-Marketing-Beraterin Unternehmen und Selbstständige dabei, Pinterest erfolgreich für ihr Business zu nutzen

*Dieser Artikel enthält Affiliate-Links von externen Portalen. D.h. ich bekomme eine kleine Provision, wenn du über diesen Link etwas auf der vorgestellten Seite kaufst. Für Dich ändert sich am Preis natürlich nichts. Vielen Dank, dass Du mich damit unterstützt.

7 Tipps für effizientes Arbeiten – Wie du durch ein paar Regeln ohne Stress effizient arbeitest

7 Tipps für effizientes Arbeiten – Wie du durch ein paar Regeln ohne Stress effizient arbeitest

Lesezeit 5 Minuten

Fazit: Effizientes Arbeiten ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg und für die eigene Zufriedenheit. Wer effizient arbeitet, erreicht seine Ziele mit möglichst geringen Mitteln. Viele träumen davon, mehr Zeit und weniger Stress zu haben. Fast jeder hat sich schon einmal gefragt:

  • Wie viele Stunden arbeite ich eigentlich am Tag? 
  • Könnte ich meinen Arbeitsalltag effizienter gestalten

Was wir am Ende des Tages erreicht haben, scheint manchmal in keinem angemessenen Verhältnis zu dem Arbeitsaufwand zu stehen. Der Tag ist einfach zu kurz. Manche Projekte werden nicht fertig oder wir schieben sie immer weiter auf. Dann solltest du dir genauer ansehen, wie du deine zeitlichen Ressourcen besser managen kannst. Unsere Tipps helfen dir, dass effizientes Arbeiten gelingt und du deine Ziele mit weniger Stress erreichst.

Alle Aufgaben auflisten und Prioritäten setzen

Um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen, solltest du deine Aufgaben genau unter die Lupe nehmen. Für manchen Aufgaben nehmen wir uns nur deshalb Zeit, weil wir schlichtweg daran gewöhnt sind und nicht, weil diese einen Sinn haben. Also verschwenden wir damit unsere Zeit. Im Alltag fehlt oft die Distanz, um solche Fallen für effizientes Arbeiten zu entdecken. Es kann hilfreich sein, alle Aufgaben auf Karten zu notieren. Dann entscheidest du, welche Aufgabe wichtig, welche eilig ist, welche ganz wegfallen oder delegiert werden könnte. Prioritäten zu setzen, bedeutet mehr Zeit, mehr Ruhe und weniger Stress. Die Aufgaben, die übrig geblieben sind, wirst du nun entspannter wahrnehmen. Außerdem verringert sich das Risiko, etwas Wesentliches zu vergessen. 

Effizientes Arbeiten fördern, indem Zeiträuber enttarnt werden

In unserem Arbeitsalltag verlieren wir viel Zeit mit Aktivitäten, die uns beim Erreichen unserer Ziele nicht oder zu wenig weiterbringen. Das Suchen von Dokumenten und Unterlagen kostet viel Zeit und lässt sich durch ein professionelles Ablagesystem wirkungsvoll vermeiden. Auch das planlose Surfen im Internet zählt zu den klassischen Zeitfressern. Solche Zeiträuber müssen wir systematisch enttarnen, um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Du wirst überrascht sein, wie viel Zeit du in deinem Arbeitsalltag geschenkt bekommst, wenn du überflüssige Tätigkeiten konsequent streichst.

Gleichzeitiges Erledigen mehrerer Aufgaben vermindert die Konzentration

Auch der Versuch, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, verhindert oft ein effizientes Arbeiten. Psychologen vermuten, dass der Übergang von einer Aufgabe zur nächsten jedes Mal mit einem Abbruch der Konzentration verbunden ist. Es kommt leichter zu Fehlern und damit zu weiteren Zeitverlusten. Wenn du regelmäßig mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllst, solltest du überprüfen, ob du diese zeitlich entzerren oder eine der Aufgaben delegieren kannst. Auf diese Weise wirst du entlastet und kannst deine Ziele mit weniger Stress verfolgen. 

Aufgaben klar terminieren, nicht aufschieben

Zeitdruck verursacht Unruhe und erschwert die Konzentration. Je länger wir eine Aufgabe auf die lange Bank schieben und je näher der Ablauf einer Frist heranrückt, umso bedrohlicher erscheint uns die Aufgabe. Manchmal kommt das schlechte Gewissen hinzu, weil du weißt, dass du mit der Erledigung eigentlich weiter fortgeschritten sein müsstest. Es ist daher hilfreich, wenn du jeder wichtigen Aufgabe eigenständig eine Deadline zuordnest. Die Fristen solltest du realistisch setzen. Mit einem solchen Plan erreichst du, dass du entspannter und mit weniger Stress deine Aufträge abarbeitest. Am Ende eines Tages kannst du eine ehrliche Bilanz ziehen. Dann erkennst du, was du alles geschafft hast. Es ist jedes Mal ein Erfolgserlebnis, eine Aufgabe abzuhaken. Besonders erleichtert wirst du sein, wenn du eine schwierige oder unangenehme Aufgabe abgeschlossen hast. 

Effizientes Arbeiten 7 Tipps
7 Tipps für effizientes Arbeiten

Regelmäßige Pausen während der Arbeit einlegen

Deine Arbeitsproduktivität steigt, wenn du regelmäßige Pausen einplanst. In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass nach einer Arbeitsphase von 90 Minuten eine Pause eingelegt werden sollte, um effizientes Arbeiten zu fördern. Du tust deinem Körper und deinem Geist etwas Gutes, wenn du dich zwischendurch entspannst. Dabei helfen dir Rituale wie zum Beispiel ein kurzer Spaziergang. Bewegung ist ein besonders geeignetes Mittel, um neue Kraft zu schöpfen. Nach der Pause wirst du mit mehr Energie und einem freien Kopf an deinen Arbeitsplatz zurückkehren. Die Konzentrationsfähigkeit ist wiederhergestellt und effizientes Arbeiten fällt dir jetzt leichter. Du beugst der Überlastung vor und wirst mit weniger Stress deine Aufgaben erfüllen und Ziele erreichen.

Weniger Stress durch das Abschalten digitaler Geräte

Die ständige Erreichbarkeit ist oft eine zusätzliche Belastung und bedeutet nicht weniger Stress, sondern mehr. Jede Nachricht und jedes akustische Signal bindet Aufmerksamkeit und bringt uns aus dem Konzept. Dies kann bis hin zur Reizüberflutung führen. Daher solltest du hin und wieder deine mobilen Geräte ausschalten. In diesen Phasen kannst Du deine Ressourcen vollständig für deine Aufgaben und für das Erreichen deiner Ziele einsetzen. Du wirst dich wundern, wie viel Zeit du dadurch gewinnst, ohne etwas Wesentliches zu versäumen. 

Bei Anfragen gelegentlich auch mal nein sagen 

Im Arbeitsalltag erreichen uns immer mal Anfragen, ob wir eine zusätzliche Aufgabe übernehmen können. Solche Bitten solltest du nur dann erfüllen, wenn du die Umsetzung ohne Schwierigkeiten in deinen Zeitplan einfügen kannst. Ansonsten laufen deine Bemühungen, mehr Aufmerksamkeit für das Wesentliche und weniger Stress zu erreichen, ins Leere. Denn dann kommen immer wieder unvorhergesehene Aufgaben hinzu. Wenn du hoch ausgelastet bis, solltest du daher konsequent sein und nein sagen. Denn du tust niemandem einen Gefallen, wenn du die völlige Überlastung riskiert und deine Aufgaben nicht mehr unter Kontrolle hast.

All unsere Tipps basieren auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir über die Jahre gesammelt haben. Gerade in der Selbstständigkeit ist es wichtig, sich selbst Regeln zu setzen und diese einzuhalten, um effizient und gleichzeitig stressfrei zu arbeiten. Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Umsetzung!