12 Fragen an Dr. Ronald Kandelhard

Stelle dir vor, du möchtest etwas über das Erfolgsgeheimnis inspirierender Menschen erfahren, aber nicht stundenlang etwas lesen, hören oder anschauen. Mit 12 Fragen an 52 Experten werde ich dir Experten näher bringen, kurz und informativ. Alle beantworten die gleichen 12 Fragen zu ihrem Business, alle haben pro Frage nur 2 Minuten Zeit dafür!

Hier findest du ab jetzt jede Woche Motivation & Inspiration, legen wir los!

Achtung Spoiler: wir haben uns nicht ganz an die 2 Minuten gehalten, aber wer will schon kürzen bei so einem schönen Gespräch!

Online Unternehmer & Buchautor

Ronald war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität, wo er zum Dr. jur. promoviert wurde. Daneben hat er als Legal Expert der Europäischen Union in der Rechtsreform der ehemaligen Staaten der Sowjetunion gearbeitet. In einem Expertenteam hat er geholfen, dort der neuen politischen Ordnung entsprechende Zivil- und Handelsgesetze zu erarbeiten, etwa in Georgien, Turkmenistan oder Moldawien. Zudem hat er als Lehrbeauftragter an der Universität unter anderem Computer- und Internetrecht unterrichtet. Heute betreibt er mit zwei Partnern eine mittelständische Kanzlei und berät und vertritt als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht kleine und mittelständische Unternehmen.

Um mehr Zeit für Familie und Reisen zu haben, ist Ronald selbst Online-Unternehmer geworden. Seit dem ist er Teil des acb-Netzwerkes für Design & Kommunikation, für die er die Erstellung von Webseiten rechtlich begleitet. Ronald ist ebenfalls Mitglied diverser Netzwerke für digitale Nomaden und hat an der ersten Nomad Cruise 2015 teilgenommen. Da er von Webworkern und Online-Unternehmern immer wieder nach rechtssicheren Websites gefragt wurde, hat er easyRechtssicher entwickelt.

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12 Fragen an Dr. Ronald Kandelhard - lese hier das Interview in Kürze in voller Länge

12 Fragen an 52 Experten

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*Dies ist ein Affiliate-Link für das Starterpaket von easyRechtssicher. D.h. ich verdiene Geld, wenn du es über diesen Link kaufst. Für Dich ändert sich am Preis natürlich nichts. Vielen Dank, dass Du mich damit unterstützt.

 

12 Fragen an Sebastian Kühn

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Ortsunabhängiger Unternehmer

Sebastian ist Online-Unternehmer und Autor, der seit 2012 ortsunabhängig in der Welt arbeitet. Mit Wireless Life inspiriert und befähigt er Menschen dazu, ein Leben mit mehr Selbstbestimmung zu führen. In 2018 bestreitet Sebastian mit Lifestyle X jeden Monat einen anderen Selbstversuch, um Gewohnheiten zu hinterfragen und Vorurteile abzubauen.

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T: Ich habe heute Sebastian Kühn von Wireless Life bei mir und da es in dieses Konzept darum geht, nicht viel zu reden, sondern einfach explizite Fragen zu stellen, muss er auch direkt loslegen und darf sich erst einmal kurz vorstellen.

S: Hallo Tanja, vielen Dank für die Einladung! Ich fühle mich ein wenig unter Druck gesetzt, da du mir gesagt hast ich habe nur zwei Minuten Zeit, um deine Fragen zu beantworten, also lass uns loslegen.

T: Pro Frage zum Glück, also legen wir los. Es geht um Wissensfragen, es geht um dein Business und, dass du uns ein bisschen was darüber erzählst. Und es geht auch darum wie du daran arbeitest, wie du deine persönlichen Eigenschaften da rein legst.

Wie schöpfst du Kraft und Motivation für dein Business?

S: Mein Business besteht darin, digitale Informationsprodukte und auch Dienstleistungen für ortsunabhängige Selbständige anzubieten und seit ein paar Jahren frage ich mich stark nach dem Warum. Warum mache ich das eigentlich, warum stehe ich früh am Morgen auf, warum tue ich das was ich tue, warum sollte sich überhaupt jemand darum scheren was ich tue. Je stärker das warum desto stärker ist auch meine Grundmotivation und desto einfacher wird auch alles was ich so mache im Leben. Für mich steht dieses Warum, dass ich mich selbst immer wieder hinterfragen möchte, selber wachsen und mich weiterentwickeln möchte und genau dazu möchte ich auch meine Leser und meine Kunden inspirieren – sich immer wieder zu hinterfragen.

T: Sich diese Frage immer wieder zustellen ist mit Sicherheit eine große Fähigkeit die du für dein Business nutzt, was wäre noch eine weitere Fähigkeit die du nutzt um dein Business voranzubringen?

S: Die Leute lachen immer wenn ich das sage, aber Naivität. Naivität und eine große Offenheit gegenüber neuen Dingen sowie Unvoreingenommenheit. Das sehe ich als große Stärke von mir, es bedeutet, dass ich sehr gerne neue Dinge ausprobieren. Ich bin sehr experimentierfreudig und erlaube mir auch mal hinzufallen, mit neuen Ideen zu scheitern und dadurch lerne ich einfach sehr schnell. Ich falle oft hin, aber ich stehe auch schnell wieder auf und bin danach ein bisschen schlauer geworden.

T: Das haben wir ganz oft in unserem Arbeitsumfeld, wir bekommen sehr viele Ideen. Die kommen von uns selber, die kommen von außen, weil wir viel mit Menschen zu tun haben. Wie findest du heraus, ob solche Ideen auch wirklich etwas sind und wie bringst du diese in Gang?

S: Ich glaube, viele Zuhörer haben das gleiche Problem was wir beide haben, wir haben wahnsinnig viele Ideen und sind dann all over the place. Es ging mir lange auch so, ich habe mich lange sehr stark ausprobiert und das war auch gut, um mich selber und meine Fähigkeiten besser kennenzulernen. Mittlerweile mache ich das so, ich habe eine lange Liste mit Ideen und arbeite die eine nach der anderen ab. Immer die, die am vielversprechendsten ist suche ich heraus und ich möchte dann schnellstmöglich herausfinden ob diese Idee wirklich umsetzbar am Markt ist. Das bedeutet würde jemand dieses Produkt oder diese Dienstleistung kaufen. Ich mache damit einen Markttest und weiß innerhalb von vier Wochen, ob ich diese Idee weiter treibe oder ob ich sie aufgebe.

T: Bei dem Prozess in deinem Markttest gibst du dann quasi, sagen wir mal einem leeren Glas ein bisschen Inhalt und wie ist dann der weitere Prozess, und das Glas quasi aufzufüllen also deiner Idee Gehalt zu geben, wertvollen Inhalt.

S: Beim Markttest gibt es schon ein relativ konkretes Angebot, ich frage meine potentiellen Kunden nicht würdest du das kaufen, sondern es gibt eine Webseite, ein Flyer oder ein Webinar wo ich das Angebot vorstelle und wo ich die Leute dann z.b. vorbestellen lasse. Und in diesem Prozess das Markttest bekomme ich schon total viel wertvolles Feedback von Kunden. Einmal sehr weiches, persönliches Feedback was ich mir auch am Telefon hole, oder in persönlichen Gesprächen vor Ort. Aber auch harte Zahlen, die ich z.b. aus meinem Google Analytics Konto nehme oder meinem E-Mail Anbieter und ich versuche dann dieses zunehmen und den ersten Prototypen aus dem Markttest kontinuierlich zu verbessern. Also immer das Feedback in Zyklen durchlaufen zu lassen und immer wieder eine neue Version zu erstellen, aber nie damit aufzuhören das Produkt kontinuierlich zu verbessern.

T: Du hast quasi schon die nächste Frage mit beantwortet, das wäre wie du aus deinem Prozess also aus deiner Idee dann auch tatsächlich ein Angebot strickst und das auf dem Markt bringst. Wir wissen ja es gibt viele Angebote da draußen, es gibt gute Angebote es gibt weniger gute Angebote. Es ist ja ganz wichtig so einem Angebot den persönlichen Touch zu geben und ist auch ein bisschen einzigartig zu machen, wie gehst du davor?

S: Ich glaube der eine wichtige Punkt, der sich auch anschließend an die vorherige Frage ist wirklich meiner Zielgruppe zuzuhören. Immer wieder dieses Grundfeedback mit einzuarbeiten, das ist wahnsinnig wichtig und das machen leider viel zu wenig Anbieter. Und dann, finde ich, ist es auch gar nicht so schwer einzigartig zu sein und mich ein bisschen von meinem Wettbewerb abzuheben. Das können absolute Kleinigkeiten sein wie z.b. nach dem Kauf auf der Dankeseite ein nettes Bild oder eine witzige Nachricht zu hinterlassen oder eine nette E-Mail eine Woche nach Kauf zu schreiben. Oder vielleicht den Kunden eine handgeschriebene Postkarte zu schreiben. Das sind alles Sachen, die nicht sehr aufwändig sind, aber die Mühe geben sich die meisten meiner Mitbewerber nicht. Und um wirklich diesen WOW-Moment bei meinen Kunden oder auch potentiellen Kunden zu schaffen und sie zu lebenslangen Fans zu machen, muss ich einfach diese extra Meile gehen und ihnen ein Erlebnis bieten was sie woanders nicht bekommen.

T: Das ist ja eigentlich der Grundsatz, das ist ein ganz alter Marketinggrundsatz und viele vergessen den, man muss seine Kunden kennen! Man muss sie sich definieren, manche machen den Fehler und wollen einfach alle erreichen, andere machen die Zielgruppe wieder total klein. Wie definierst du deine Kunden, du hast ja auch unterschiedliche Produkte vermutlich auch unterschiedliche Endkunden, wie definierst du die also?

S: Ich muss meine Zielgruppe zum einen kennen und zum anderen kann es auch nicht schaden, wenn ich sie ein bisschen mag. Und ganz oft ist es ja auch so, dass sie mir selbst sehr ähnlich ist. Ich habe in den letzten 10 Jahren ja auch eine Entwicklung durchgemacht, war lange als digitaler Nomade in der Welt unterwegs und bediene auch genau diese digitale Nomaden. Das heißt meine Zielgruppe hat sehr ähnliche Ziele, Wünsche und Sehnsüchte im Leben, auch ähnliche Werte. Und ich finde das sind viel wichtigere Faktoren als als demografische Daten wie Hautfarbe und Alter, ob man ledig oder verheiratet ist. In den letzten ein bis zwei Jahren habe ich meine Zielgruppe sehr stark erweitert, auch weil ich mich selbst weiterentwickelt habe. Jetzt geht es mir vor allem darum Menschen zu erreichen, die merken in ihrem Leben stimmt etwas nicht so richtig, aber sie haben noch nicht das Bewusstsein für die Lösung. Das heißt, sie haben so ein Gefühl im Magen und sind jetzt da draußen in der Welt und schauen was könnten sie daran verändern.

T: Du hast am Anfang auch erwähnt, dass gerade dieses sich die Frage stellen warum man etwas tut oder warum es auch wichtig ist, auch andere inspirieren soll. Was ist dabei dein Ansatz, dass du auch wirklich nicht einfach nur verkaufst mit deinen Produkten, sondern wirklich inspirierst?

S: Ich glaube inspirieren kann ich immer dann, wenn ich authentisch bin. Das kann man nicht faken über einen langen Zeitraum. Das heißt authentisch bin ich immer dann, wenn meine Gedanken und meine Gefühle meine Handlung widerspiegelt, dann bin ich authentisch. Und das kann ich zeigen indem ich mich selber präsentiere, im Internet oder auch außerhalb des Internets, wenn ich z.b. Meetups, Konferenzen oder auch andere Events veranstalte für meine Zielgruppe. Indem ich Blogbeiträge schreibe, Podcast Interviews mache, mich einfach so zeige wie ich bin. Und auch ehrlich und transparent gegenüber meinen Kunden bin. Ich glaube immer dann kann ich es schaffen die Leute zu inspirieren.

T: Um Menschen zu inspirieren braucht man wahrscheinlich auch einen langfristigen Gedanken. Ideen entwickeln und daraus Angebote erstellen, das kann man relativ kurzfristig umsetzen. Was ist denn die Vision für dein Business oder die Vision die Du für deine Zielgruppe hast um ihre Welt zu verändern?

S: Meine Vision für mein eigenes Leben entspricht auch der Vision die ich für mein Business habe, das was ich an meine Zielgruppe weitergeben möchte, das ist wirklich nie damit aufzuhören Dinge zu hinterfragen und sich weiterzuentwickeln. Das bedeutet, nicht nur der Meinung von anderen Leuten zu folgen, sondern sich selber eine Meinung bilden zu können. Nicht immer nur nach zu quatschen was man so im Fernsehen sieht, sondern wirklich rausgehen und selber Erlebnisse schaffen, herausfinden wer ich selber bin, vor allem um dieses eigene Selbst auch in die Welt zu tragen.

T: Das ist ein toller Ansatz. Den kannst du wahrscheinlich auch wieder umgedreht für dich selber nutzen in deinem eigenen business. Wenn du weißt was deine Vision ist, weißt du auch wie du dein Business im Fluss hältst und welchen Ausgleich du eventuell brauchst?

S: Total, ich habe jetzt gerade wahnsinnig stressige drei Wochen gehabt, weil ich gerade ein ein Buch veröffentlicht habe und merke, ich bin im Moment überhaupt nicht in Fluss. Ich brauche jetzt auch ganz klar diese Balance. Ich kann mal über ein bis zwei Wochen sehr viel und sehr hart arbeiten, aber es ist natürlich kein nachhaltiger Zustand. Ich merke für mich braucht es eine gute Abwechslung aus Input und Output, also Sachen die ich aufnehme indem ich auf Konferenzen gehe, in dem ich Podcast und YouTube-Videos höre und sehe und dann auch wieder die Phase wo ich einfach für mich bin und reflektiere und produziere. Immer wenn ich diesen Wechsel habe, das wechselt schon mal so alle drei bis sechs Monate und das passiert ziemlich unbewusst, dann bin ich in meiner Balance und dann entwickelt sich auch mein Business weiter.

T: Ist das in dem Moment, und jetzt sind wir auch schon bei der nächsten Frage, das was für dich Wachstum bedeutet?

S: Wachstum bedeutet für mich, sich immer wieder seinen Ängsten zu stellen, immer wieder seine eigene Komfortzone zu verlassen. Wir haben ja diesen Bereich, indem wir ziemlich sicher sind und uns wohlfühlen. Und alles was außerhalb von diesem Kreis ist das macht uns Angst. Das können ganz offensichtliche Sachen wie auf eine Bühne vor tausende Menschen sprechen sein, aber auch ganz viele Sachen die so im Tiefen in uns drin stecken, Dinge mit dem wir uns nicht beschäftigen wollen. Irgendwelche nicht abgeschlossen Beziehungen, etwas was wir bereuen in der Vergangenheit oder Sorgen die wir uns machen. Sich damit zu beschäftigen und direkt auf seine eigenen Ängste zuzugehen und sich zu überwinden, das ist für mich Wachstum.

T: Du hast ja 2018 deine Komfortzone sehr oft verlassen mit deinem Experiment was du gemacht hast, davon wird ja auch bald ein Buch veröffentlicht. Das ist ja tatsächlich etwas wo Menschen sagen würden, wow, der Sebastian der verwirklicht sich da selbst, der geht ständig aus seiner Komfortzone raus, hat jeden Monat ein anderes Experiment gemacht. Ist es auch das, was Du damit erreichen wolltest und bedeutet das Selbstverwirklichung für dich?

S: Nein, würde ich nicht sagen. Was ich 2018 gemacht habe war eher wie ich habe mich in die Rolle von anderen Menschen hinein begeben. Das war nicht ich. Ich habe mich natürlich durch diese verschiedenen Experimente selber viel besser kennengelernt, aber ich würde sagen Selbstverwirklichung ist für mich eher, und ich habe es vorhin ja schon einmal angesprochen, ein authentisches Leben zu führen. Das bedeutet, das was hier drin ist nach außen zu trage. Das meine Gedanken mein Handlungen entsprechen. Das sagt ja das Wort auch schon, ich muss mich selbst kennen, was mich wirklich ausmacht, nicht das was an der Oberfläche ist und dieses selbst dann zur Realität, zur Wirklichkeit, werden lassen.

T: Sebastian hat mir vorab gesagt, als wir angefangen haben zu sprechen, wir schaffen dieses Interview in bestimmt 20 Minuten. Wir sind jetzt sogar noch schneller gewesen und sind mit unseren zwölf Fragen durch. Ich würde dich bitten noch an alle die uns zugehört haben zu sagen, was ist denn dein wichtigstes Learning gewesen warum dein Online-Business für dich funktioniert hat oder dein Business im allgemeinen?

S: Vertrauen, Vertrauen zu haben in das Leben, Vertrauen darin, dass die meisten Dinge für einen guten Grund geschehen und dass am Ende immer alles gut wird. Und das bedeutet für mich auch, ich habe schon paar mal angesprochen, mich meinen Ängsten zu stellen, mir zu erlauben auch mal zu scheitern. Das bedeutet immer, wenn ich mal irgendwo richtig Angst habe, wenn mir irgendwann mal die Muffe geht oder ich denke das könnte ziemlich schief gehen, da kann ich Geld und Zeit verlieren oder die Beziehung gefährden, dann sollte ich überlegen ob das Sinn macht da hinzugehen, genau in diese Richtung. Dieser Angst gegenüberzutreten und mein Erfolg nicht daran zu messen, ob ich jetzt mit irgendwas gescheitert bin oder erfolgreich war, sondern dass ich überhaupt gehandelt habe. Also das Handeln an sich als Erfolg zu sehen. Ob da etwas funktioniert oder nicht, lernen tue ich so oder so etwas dabei. Das ich das ist das Wichtigste.

T: Genau, man kann eigentlich nicht scheitern, aber man kann viel lernen. Egal was mit einem passiert, das ist ein ganz tolles Abschlusswort. Und auch diese Herausforderung haben wir gemeistert, wir haben einiges gelernt, sowas wie den Aufnahmeknopf rechtzeitig zu drücken. Ich danke dir, dass du dich eingelassen hast auf meine Herausforderung 12 Fragen, pro Frage maximal 2 Minuten, da haben wir uns super dran gehalten. Vielen Dank, dass du dabei warst es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

S: Ja mir auch, hab vielen Dank Tanja. Toll, dass du so viel Inspiration in die Welt trägst. Viel Erfolg dabei.

12 Fragen an 52 Experten

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