Die Top 10+ für deine Business Leseliste

Die Top 10+ für deine Business Leseliste

Lesezeit 6 Minuten

Viele sagen immer, du brauchst einen Coach. Nur so kannst du wachsen. Meistens hörst du das auch von einem Coach, natürlich, er mag dir ja auch seine Dienstleistung verkaufen.

Mit einem hat er Recht, ja du brauchst Input von außen, um neues Wachstum zu generieren. Denn, wenn du die Dinge imemr wieder gleich tust, kannst du nicht erwarten, dass ein anderes Ergebnis dabei herauskommt. Und das ist auf ganz vielen Ebenen so. Geschäftlich, wie auch privat.

Es muss allerdings nicht direkt ein Coach sein, es gibt auch viele andere Wege sich neues Wissen zugänglich zu machen. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie viele Bücher ich in den letzten 2 Jahren gelesen habe, aber es waren eine Menge! Denn mein Coach hat mir gesagt, hole dir so viele Mentoren wie du kannst und ein Mentor kann auch ein Autor sein. Ein Buch vermittelt dir oft unbezahlbares Wissen von diesem Mentor. Wenn du also noch nicht genügend Geld für einen Coach hast, dann hole dir doch einen Mentor direkt auf die Hand, als Buch. Für ein Buch pro Monat sollte Geld da sein!

Gesagt, getan. Ein Buch pro Monat, seit 2018. Und nicht einfach nur lesen! Auch verstehen. Der Tipp dazu: lese täglich 15 Minuten und mache dir dazu Notizen. So schaffst du ein Buch pro Monat, hast die wichtigesten Inhalte auch parat und entwickelst dich stetig weiter.

Hier also die 10 Bücher, die mir unglaublich wertvollen Inhalt für mein Business gegeben haben:

Simon Sinek – Frag immer erst: warum: Wie Top-Firmen und Führungskräfte zum Erfolg inspirieren

 

Bodo Schäfer – Gesetze für Gewinner

 

Stephen Covey – Die 7 Wege zur Effektivität

 

Brian Tracy –
Eat that Frog: 21 Wege, wie Sie in weniger Zeit mehr erreichen (Dein Leben)

 

Ryan Holiday – Dein Ego ist dein Feind: So besiegst du deinen größten Gegnert

 

Hal Elrod – Miracle Morning

 

Brian Kurtz – Overdeliver: Wie Sie das Business Ihres Lebens durch nachhaltiges Direktmarketing aufbauen

 

Gino Wickmann – Traction

 

Stefan Merath –
Die Kunst, seine Kunden zu lieben: Neurostrategie® für Unternehmer

 

Jeff Walker – Launch Die Ultimative Anleitung für das E-mail-Marketing

 

Kerstin Friedrich – Erfolgreich durch Spezialisierung: Radikal anders – radikal besser

 

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10 Tipps für deinen perfekten Start auf Pinterest

10 Tipps für deinen perfekten Start auf Pinterest

Lesezeit 8 Minuten

Pinterest – der neue Star am Online Marketing Himmel! Hast du dich schon mit der visuellen Suchmaschine beschäftigt? Als virtuelle Assistenz macht das nämlich direkt doppelt Sinn.

  1. Du kannst deine Angebote, Blogartikel usw. über Pinterest pushen und mehr Reichweite gewinnen und somit auch mehr Kunden oder spannende Kooperationen generieren.
  2. Du kannst das monatliche Pinterest Account Management mit in dein VA-Angebot nehmen und Blogger, Solopreneure oder Mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, ihre Markenbekanntheit, ihren Umsatz und ihre Reichweite mit Hilfe von Pinterest zu erhöhen.

Hört sich beides recht verlockend an, oder? Ist es auch, denn Pinterest bringt dir nicht nur eine Menge Traffic, sondern macht auch riesig Spaß! Ich zeige dir nun Step by Step wie du mit Pinterest loslegen kannst.

Basics

In 10 Schritten zu deinem eigenen Pinterest Business Profil

1. Richte einen Business Account ein

Du hast noch keinen Pinterest Account? Dann kannst du dir hier direkt ein Business Profil anlegen. Du hast bereits einen Pinterest Account und möchtest ihn in einen Business Account umwandeln? Das geht ganz easy.

Klicke einfach auf Einstellungen (die drei Punkte oben rechts in deinem Profil) und sofort öffnet sich das Angebot, ein Upgrade zu einem kostenfreien Geschäftskonto zu machen.

Dein Profil ist das Aushängeschild deiner Marke, die Nutzer erfahren hier, was du anbietest und in welchem Themenbereich du dich bewegst. Achte darauf, dass du in das Feld “Kurzinfo” eine aussagekräftige Beschreibung deiner Dienstleistung, deines Unternehmens oder deiner Marke packst. Und ganz wichtig: Verifiziere deine Website. Damit bestätigst du die Echtheit deiner Website und du erhältst Zugriff auf deine Webseiten-Analytics. Hier bekommst du spannende Erkenntnisse darüber, welche Inhalte sich deine Zielgruppe am liebsten merkt und bei welchen Inhalten am häufigsten weiter auf deine Website geklickt wird.

2. Lege dein ersten Pinnwände an

Ich empfehle dir zu Beginn 10-15 Pinnwände anzulegen. Auf einer dieser Pinnwände sammelst du ausschließlich den Content, der zu deiner Website führt. Die anderen Pinnwände benennst du strategisch so, dass die Inhalte zu deiner Zielgruppe und deiner Dienstleistung/deinem Produkt passen.

Wenn du ein VA-Profil einrichten möchtest, dann würde ich dir zum Beispiel Pinnwände wie Solopreneur Tipps, Hacks für Selbstständige oder Zeitmanagement empfehlen. Alles Themen, die deine potentielle Zielgruppe interessieren und die gleichzeitig passen, um deine Inhalte in diese Boards zu platzieren.

3. Recherchiere Keywords

Die Keywords auf Pinterest sind im Grunde die Begriffe, die von Nutzern in der Suchmaske eingegeben werden. Deshalb ist das auch u.a. der Ort, an dem du deine ersten Keywords recherchieren kannst. Dein Ziel sollte es immer sein, dass deine Beiträge mit Hilfe dieser Keywords gefunden werden. Wenn du nun Keywords zum Thema Online Business finden möchtest, dann gibst du dieses in die Suchmaske ein. 

Notiere dir dann die angezeigten Suchvorschläge. Wenn deine Webseite ausschließlich den DACH Raum anspricht, dann beschränke dich auch nur auf deutsche Suchbegriffe.

Im nächsten Schritt wird dir unter dem Suchfeld die Pinterest Guided Search angezeigt. Hier findest du weitere Keyword-Ideen, die du für deine Board- und Pinbeschreibungen nutzen kannst.

4. Erstelle eigene Pins mit Canva

Die von Pinterest empfohlene Pin Größe für die optimale Darstellung am Smartphone sowie auf dem Desktop hat ein Format von 2:3. Ein Pin hat in der Regel Hochformat – vom kurzen Pin (600 x 900 Pixel) bis zum langen Pin (600 x 1260). Seitdem du Pinterest mit Instagram verknüpfen kannst, sind auch immer häufiger quadratische Pins (600 x 600 Pixel) zu sehen.

Du kannst mit Canva ganz einfach und kostenfrei Grafiken für deine Pins erstellen. Eine gelungene und aussagekräftige Pin-Grafik sollte folgendes enthalten:

 

  • das passende Format
  • einen Call to Action (= Handlungsaufforderung)
  • ein klares Hintergrundbild
  • gut lesbare (im besten Fall fette) Schrift, die auch auf dem Smartphone (80 % Zugriff) leicht zu lesen ist
  • verwende deine CI Farben oder Farben, die zu deiner Marke passen
  • gib jedem Pin eine aussagekräftige Überschrift
  • füge ein farbiges Feld in den Titel ein, um ihn besser lesbar zu machen
  • platziere dein Logo oder deine URL in der Grafik

5. Verfasse SEO-optimierte Board- und Pinbeschreibungen

Du hast nun bereits die Keywords recherchiert, die deine Zielgruppe in die Suchmaske eingeben. Nutze diese identifizierten Suchbegriffe nun, um die Besucher auf deine Webseite zu lenken, in dem du die Begriffe in deine Pin- und Boardbeschreibungen einbaust.

6. Erstelle Boardcover

Mit Boardcovern bekommt deine Pinterest Profil einen einheitlichen Look und die Nutzer wissen direkt, um was es auf deinen Boards geht. Dein Profil wirkt durch die Cover auch sehr übersichtlich und aufgeräumt.

Ein weiterer Vorteil: Die Boardtitel werden häufig abgeschnitten dargestellt, insbesondere mobil lässt sich oft nur erahnen, um was es gehen könnte. Steht der Boardtitel nochmal auf dem Cover, lässt er sich immer und in jeder Darstellung lesen. Damit das Cover vollständig und unbeschnitten dargestellt wird, solltest du ein quadratisches Format verwenden.

7. Befülle deine Boards

Wenn du ca. 10- 12 Pinnwände für deinen Start auf Pinterest erstellt hast, dann sollten diese natürlich auch mit Inhalten befüllt werden. Wir starten in der Regel immer mit 15 Pins pro Board. Schaue dann, dass du die Boards relativ zeitnah mit 50 – 100 Pins bestückst. Danach kannst du dich dann auf 2-3 Pinnwände fokussieren und diese richtig groß werden lassen.

8. Aktiviere Rich Pins

Rich Pins sind zusätzlich mit nützlichen Metadaten angereichert, die von deiner verlinkten Webseite ausgelesen werden. Das praktische ist, dass Änderungen automatisch vorgenommen werden. Wenn du zum Beispiel in deinem Online-Shop einen Preis änderst, wird diese Änderung auch direkt in deiner Pinbeschreibung erscheinen. Wie du Rich Pins einrichtest und welche Rich Pin Arten es gibt, hat Pinterest gut erklärt. Hier erfährst du mehr dazu!

9. Plane deine Pins mit Tailwind

Tailwind* ist ein Tool zur Contentplanung, du kannst es auf dem Desktop sowie als App nutzen. Mit Tailwind kannst du deine Pins strategisch, effizient und zeitsparend vorplanen. Du musst nicht zu den besten Reichweitenzeiten online sein, das Tool übernimmt das Pinnen für dich.

10. Trete Gruppenboards bei
Ein Gruppenboard auf Pinterest bedeutet, dass dass der ursprüngliche Ersteller zum mitpinnen rund um ein bestimmtes Thema einlädt. Du kannst dich über die Gruppenboards mit anderen Nutzern aus deiner Branche vernetzen und gleichzeitig vergrößerst du auch deine Reichweite.

Hast du nun Lust auf Pinterest bekommen und möchtest direkt loslegen?
Hier kannst du dein Pinterest Unternehmensprofil anlegen und hier kannst du Tailwind* kostenlos testen.

Lass uns auf Pinterest miteinander vernetzen!
Besuche TAB und Skana Media auf Pinterest.

Arbeiten als virtuelle Assistenz

Gastartikel von Natalie Stark, Co-Founder von Skana Media

Natalie Stark ist Co-Founder von Skana Media und unterstützt als Pinterest-Marketing-Beraterin Unternehmen und Selbstständige dabei, Pinterest erfolgreich für ihr Business zu nutzen

*Dieser Artikel enthält Affiliate-Links von externen Portalen. D.h. ich bekomme eine kleine Provision, wenn du über diesen Link etwas auf der vorgestellten Seite kaufst. Für Dich ändert sich am Preis natürlich nichts. Vielen Dank, dass Du mich damit unterstützt.

27 Websites für lizenzfreie Bilder

27 Websites für lizenzfreie Bilder

Lesezeit 5 Minuten
Das Internet ist ein bunter Platz voll aus tollen Bildern, aber wo findest du kostenlose Stockbilder? Und noch viel wichtiger, ist kostenlos gleich kostenlos? Nein! Es gibt diverse Seiten, die kostenlose Bilder anbieten, aber viele machen den Fehler sich nicht die Lizenzbedingungen anzusehen. Und das ist ein wirklich grober Fehler. Denn Bilder stehen unter dem Urheberrecht, ALLE! Aber es gibt 27 Webseiten für lizenzfreie Bilder!
Basics
Transportiere mit farbenfrohen Bildern die Emotionen passend zum Text

Urheberrecht ?

Zum Urheberrecht kannst du auch HIER einiges nachlesen. Aber wie bei eRecht24 definiert: Bildrechte sind die Rechte, die das Urheberrecht dem Fotografen als Urheber an seinem Werk bietet. Bei Bildrechten unterscheidet man zwischen den Urheberrechten wie dem Recht auf Namensnennung und Nutzungsrechten wie dem Recht zur Veröffentlichung, dem Recht zur Bearbeitung und den Verwertungsrechten.

Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.

Robert Bresson

Was ist zu beachten bei Bildern aus dem Internet?

Und nochmal, dass es auch ganz klar ist! Nur weil ein Bild im Internet zu finden ist, darfst du es noch lange nicht nutzen! Nun aber genug vom erhobenen Finger. Es gibt Quellen, die wirklich tolle Bilder anbieten, die du nutzen darfst. Beachte bitte immer folgendes dabei:  
  • Lese dir für jedes Bild, dass du nutzen möchtest die Lizenzbedingung durch. Die meisten Bilder haben die Creative Commons CC0 Lizenz (gemeinfrei durch Verzichtserklärung)
  • Mache ein Bild von der Lizenz und dem Bild (evtl. wird die Lizenz mal geändert, dann kannst du zumindest nachweißen, dass es noch frei war, als du es genutzt hast).
  • Bei vielen Seiten kann man die Bilder liken, dass hilft dir eine Übersicht für deine genutzten Bilder zu behalten.
  • Halte dich auf dem Laufenden ob die Lizenzen noch frei sind (auch in diesem Artikel kann ich nur den aktuellen Stand schreiben, somit keine Gewährleistung ob die Plattformen noch die Lizenzen haben wie geschrieben).
  • Erwähne den Urheber als Kredit, rein schon als Dankeschön.
  • Oft sind Bilder nur für die persönliche Nutzung frei, nicht aber für die kommerzielle. Prüfe das genau!
Es gibt viele Wege dem Fotografen für seine kostenlosen Bilder zu Danken
Kunden

Kommen wir jetzt aber zu den 27 Webseiten für lizenzfreie Bilder!

7 Tipps für effizientes Arbeiten – Wie du durch ein paar Regeln ohne Stress effizient arbeitest

7 Tipps für effizientes Arbeiten – Wie du durch ein paar Regeln ohne Stress effizient arbeitest

Lesezeit 5 Minuten

Fazit: Effizientes Arbeiten ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg und für die eigene Zufriedenheit. Wer effizient arbeitet, erreicht seine Ziele mit möglichst geringen Mitteln. Viele träumen davon, mehr Zeit und weniger Stress zu haben. Fast jeder hat sich schon einmal gefragt:

  • Wie viele Stunden arbeite ich eigentlich am Tag? 
  • Könnte ich meinen Arbeitsalltag effizienter gestalten

Was wir am Ende des Tages erreicht haben, scheint manchmal in keinem angemessenen Verhältnis zu dem Arbeitsaufwand zu stehen. Der Tag ist einfach zu kurz. Manche Projekte werden nicht fertig oder wir schieben sie immer weiter auf. Dann solltest du dir genauer ansehen, wie du deine zeitlichen Ressourcen besser managen kannst. Unsere Tipps helfen dir, dass effizientes Arbeiten gelingt und du deine Ziele mit weniger Stress erreichst.

Alle Aufgaben auflisten und Prioritäten setzen

Um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen, solltest du deine Aufgaben genau unter die Lupe nehmen. Für manchen Aufgaben nehmen wir uns nur deshalb Zeit, weil wir schlichtweg daran gewöhnt sind und nicht, weil diese einen Sinn haben. Also verschwenden wir damit unsere Zeit. Im Alltag fehlt oft die Distanz, um solche Fallen für effizientes Arbeiten zu entdecken. Es kann hilfreich sein, alle Aufgaben auf Karten zu notieren. Dann entscheidest du, welche Aufgabe wichtig, welche eilig ist, welche ganz wegfallen oder delegiert werden könnte. Prioritäten zu setzen, bedeutet mehr Zeit, mehr Ruhe und weniger Stress. Die Aufgaben, die übrig geblieben sind, wirst du nun entspannter wahrnehmen. Außerdem verringert sich das Risiko, etwas Wesentliches zu vergessen. 

Effizientes Arbeiten fördern, indem Zeiträuber enttarnt werden

In unserem Arbeitsalltag verlieren wir viel Zeit mit Aktivitäten, die uns beim Erreichen unserer Ziele nicht oder zu wenig weiterbringen. Das Suchen von Dokumenten und Unterlagen kostet viel Zeit und lässt sich durch ein professionelles Ablagesystem wirkungsvoll vermeiden. Auch das planlose Surfen im Internet zählt zu den klassischen Zeitfressern. Solche Zeiträuber müssen wir systematisch enttarnen, um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Du wirst überrascht sein, wie viel Zeit du in deinem Arbeitsalltag geschenkt bekommst, wenn du überflüssige Tätigkeiten konsequent streichst.

Gleichzeitiges Erledigen mehrerer Aufgaben vermindert die Konzentration

Auch der Versuch, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, verhindert oft ein effizientes Arbeiten. Psychologen vermuten, dass der Übergang von einer Aufgabe zur nächsten jedes Mal mit einem Abbruch der Konzentration verbunden ist. Es kommt leichter zu Fehlern und damit zu weiteren Zeitverlusten. Wenn du regelmäßig mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllst, solltest du überprüfen, ob du diese zeitlich entzerren oder eine der Aufgaben delegieren kannst. Auf diese Weise wirst du entlastet und kannst deine Ziele mit weniger Stress verfolgen. 

Aufgaben klar terminieren, nicht aufschieben

Zeitdruck verursacht Unruhe und erschwert die Konzentration. Je länger wir eine Aufgabe auf die lange Bank schieben und je näher der Ablauf einer Frist heranrückt, umso bedrohlicher erscheint uns die Aufgabe. Manchmal kommt das schlechte Gewissen hinzu, weil du weißt, dass du mit der Erledigung eigentlich weiter fortgeschritten sein müsstest. Es ist daher hilfreich, wenn du jeder wichtigen Aufgabe eigenständig eine Deadline zuordnest. Die Fristen solltest du realistisch setzen. Mit einem solchen Plan erreichst du, dass du entspannter und mit weniger Stress deine Aufträge abarbeitest. Am Ende eines Tages kannst du eine ehrliche Bilanz ziehen. Dann erkennst du, was du alles geschafft hast. Es ist jedes Mal ein Erfolgserlebnis, eine Aufgabe abzuhaken. Besonders erleichtert wirst du sein, wenn du eine schwierige oder unangenehme Aufgabe abgeschlossen hast. 

Effizientes Arbeiten 7 Tipps
7 Tipps für effizientes Arbeiten

Regelmäßige Pausen während der Arbeit einlegen

Deine Arbeitsproduktivität steigt, wenn du regelmäßige Pausen einplanst. In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass nach einer Arbeitsphase von 90 Minuten eine Pause eingelegt werden sollte, um effizientes Arbeiten zu fördern. Du tust deinem Körper und deinem Geist etwas Gutes, wenn du dich zwischendurch entspannst. Dabei helfen dir Rituale wie zum Beispiel ein kurzer Spaziergang. Bewegung ist ein besonders geeignetes Mittel, um neue Kraft zu schöpfen. Nach der Pause wirst du mit mehr Energie und einem freien Kopf an deinen Arbeitsplatz zurückkehren. Die Konzentrationsfähigkeit ist wiederhergestellt und effizientes Arbeiten fällt dir jetzt leichter. Du beugst der Überlastung vor und wirst mit weniger Stress deine Aufgaben erfüllen und Ziele erreichen.

Weniger Stress durch das Abschalten digitaler Geräte

Die ständige Erreichbarkeit ist oft eine zusätzliche Belastung und bedeutet nicht weniger Stress, sondern mehr. Jede Nachricht und jedes akustische Signal bindet Aufmerksamkeit und bringt uns aus dem Konzept. Dies kann bis hin zur Reizüberflutung führen. Daher solltest du hin und wieder deine mobilen Geräte ausschalten. In diesen Phasen kannst Du deine Ressourcen vollständig für deine Aufgaben und für das Erreichen deiner Ziele einsetzen. Du wirst dich wundern, wie viel Zeit du dadurch gewinnst, ohne etwas Wesentliches zu versäumen. 

Bei Anfragen gelegentlich auch mal nein sagen 

Im Arbeitsalltag erreichen uns immer mal Anfragen, ob wir eine zusätzliche Aufgabe übernehmen können. Solche Bitten solltest du nur dann erfüllen, wenn du die Umsetzung ohne Schwierigkeiten in deinen Zeitplan einfügen kannst. Ansonsten laufen deine Bemühungen, mehr Aufmerksamkeit für das Wesentliche und weniger Stress zu erreichen, ins Leere. Denn dann kommen immer wieder unvorhergesehene Aufgaben hinzu. Wenn du hoch ausgelastet bis, solltest du daher konsequent sein und nein sagen. Denn du tust niemandem einen Gefallen, wenn du die völlige Überlastung riskiert und deine Aufgaben nicht mehr unter Kontrolle hast.

All unsere Tipps basieren auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir über die Jahre gesammelt haben. Gerade in der Selbstständigkeit ist es wichtig, sich selbst Regeln zu setzen und diese einzuhalten, um effizient und gleichzeitig stressfrei zu arbeiten. Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Umsetzung!


Wie funktioniert Outsourcing? 5 Tipps, wie du die richtigen Partner findest

Wie funktioniert Outsourcing? 5 Tipps, wie du die richtigen Partner findest

Lesezeit 6 Minuten

Outsourcing gilt als Möglichkeit, Kompetenzen einzukaufen und im Vergleich zu Festanstellungen Geld zu sparen. Wie funktioniert Outsourcing ohne Hürden?

Der Begriff Outsourcing beschreibt die Praxis, Vorgänge und Wertschaffungsprozesse aus dem eigenen Unternehmen an externe Anbieter auszulagern. Das Wort setzt sich aus den Begriffen “outside” (extern, draußen) und “resourcing” (Ressourcenbeschaffung oder Mittelbeschaffung) zusammen. Allgemein könnte man die Idee des Outsourcings als “Aufgaben abgeben” beschreiben.

Der Unterschied zwischen Outsourcing und Import besteht darin, dass beim Import die Produkte eines Herstellers gekauft und verwendet werden, während man beim Outsourcing Aufgaben, Prozesse und Strukturen der eigenen Firma auslagert. 

Als Offshoring wird Outsourcing bezeichnet, wenn diese Übertragung von Aufgaben ins Ausland geschieht, was vor allem bei IT-Angelegenheiten beliebt ist. Dieses spezielle Outsourcing ist manchmal mit Komplikationen verbunden, auf die später noch eingegangen wird. Wie findest du das passende Outsourcing-Angebot?

Outsourcing – Chancen nutzen, Aufgaben abgeben

Einige Quellen beschreiben Outsourcing als Kompetenz dazu, den bestmöglichen Partner für die Auslagerung der Aufgaben und Strukturen zu finden. Prozesse auszulagern ist heute für viele Firmen Alltag. 

Die Alternativen zum Outsourcing sind: 
– Aufträge aus zeitlichen Gründen ablehnen
– Mitarbeiter auch bei unsicherer Auftragslage einstellen 
– Kapital und Zeit in die Aneignung von Know-how und Technik investieren
– dich überarbeiten und die Kontrolle verlieren

Aufgaben abzugeben bedeutet, einen Partner zu haben, dem man vertrauen kann und dadurch nachhaltig und langfristig Gewinne zu maximieren.

Häufige Gründe für das Outsourcen von Aufgaben:
– fehlendes Interesse oder mangelndes Know-how (häufig bei Buchhaltung, IT oder Homepagegestaltung)
– Zeitmangel aufgrund guter Auftragslagen soll ausgeglichen werden
– Geld gegenüber Festanstellungen sparen
– das eigene Angebot erweitern

Wo stecken Gefahren beim Outsourcing?

Vielleicht ist dir das Horrorszenario schon einmal selbst begegnet: 

Kunden warten durch nicht mehr zu kontrollierende Abläufe auf Antworten und Geschäftspartner laufen Zahlungen hinterher. Kein Unternehmen darf oder möchte sich das lange erlauben.

Auch intern bestehen Risiken, z. B. durch langsam auftretende Qualitätsmängel oder dadurch, dass das Outsourcing der Herstellung mit zu langen und unwirtschaftlichen Fertigungszeiten verbunden ist. Für viele Unternehmer ist die Angst vor Kontrollverlust ein Grund, mit dem Delegieren von Aufgaben zu warten.

Darum ist unser Service darauf ausgelegt, gemeinsam mit dir zu wachsen und dich von unseren Kompetenzen profitieren zu lassen, ohne dass du den Überblick verlierst – sei es wie hier beim Finden von Outsourcingpartnern oder dem Übernehmen von Aufgaben aus deinem Unternehmen. 

Outsourcing Partner finden Infografik

Den richtigen Outsourcing Partner finden: 5 Tipps

Anforderungen an die passenden Anbieter für Outsourcing sind so hoch wie an die eigenen Mitarbeiter: Die Leistung der externen Anbieter muss zu der des eigenen Unternehmens passen oder besser sein. Die Qualifikationen und Erfolge der Partner sind dafür hilfreiche erste Indikatoren, die allerdings nur eine Basis darstellen.

Die Partner kennenlernen

Die zentrale Frage: Welche Anbieter gibt es und worauf haben sich diese spezialisiert

Mögliche Partner sollten für ein Gespräch offen sein und klar anbieten, in welchen Geschäftsbereichen Stärken liegen und wie sie dir konkret helfen können. Du möchtest deine Aufgaben abgeben? Lerne uns als Partner kostenlos und unverbindlich kennen (https://tanjabaumann-30.youcanbook.me/).

Vorauswahl anhand von Erfolgen und Qualifikationen

Welche Referenzen hat das Unternehmen? Gibt es bereits erfolgreiche Kooperationen aus einem vergleichbaren Geschäftsfeld? Mit klaren Referenzen bekommst du einen Vorgeschmack auf das, was dich und dein Unternehmen erwartet. 

Wichtig ist, dass du an fertigen Produkten oder Beispielen zu erbrachten Dienstleistungen genau erfährst, wie das Resultat aussieht. Qualifikationen wie Studienabschlüsse und absolvierte Kurse sind – wie der Erfolg des Anbieters und seiner bisherigen Partner – ausschlaggebend.

Kritische Kontrolle hinter den Kulissen

Um die Kernpunkte des Angebots zu prüfen, kommt es auf eigene Recherche an. Dafür sollten grundlegende Kenntnisse erworben werden. Sich nur auf ein nettes Lächeln oder gute Anzüge zu verlassen, ist ein Fehler. Grundwissen schützt vor Hochstaplern.

Wenn es um viel geht, sollte beispielsweise die Bonität eines Anbieters geprüft werden. Über eine Kreditauskunft erfährst du Eckpunkte zum Zahlungsverhalten und erhältst somit einen Einblick, wie geordnet es beim potenziellen Partner abläuft.

Qualitätsmanagement und Verträge beachten

Ist ein zuverlässiger Partner mit einer guten Qualifikation und passender Erfolgsgeschichte gefunden, müssen Eckpunkte für den Rahmen der Kooperation und die Sicherung von Qualität festgelegt werden. 

Pakete, welche einen bestimmten Service über einen festen Zeitraum mit klar definierten Leistungen zusichern, sind aufgrund der Übersichtlichkeit beliebt. Wie bei jeder Partnerschaft sollte man sich nur dann wirklich lange binden, wenn Sicherheit über die erfolgreiche Zukunft besteht und die Zusammenarbeit erprobt ist.

Einige Kennziffern können auch bei bester Prüfung der Partner erst nach einer bestimmten Zeit ermittelt werden. Regelmäßige Kontrolle der Qualität und der Wirtschaftlichkeit sind bei der Auslagerung fertigender Prozesse und von Dienstleistungen wichtig. Die nötige Flexibilität, z. B. in Form eines Auswegs aus langfristigen Verträgen bei Mängeln, sollte vorab geprüft werden. Wichtig ist, dass durch das Outsourcing Abläufe vereinfacht und nicht verkompliziert werden.

Passt auch das Bauchgefühl?

Mit manchen externen Partnern muss man häufiger kommunizieren als mit anderen. Das Gefühl bei gemeinsamen Treffen sollte darum positiv sein. Qualifikationen und Erfolgskriterien stehen nach wie vor an erster Stelle, doch ohne die Gewissheit, dass Werte und Vorstellungen geteilt werden, bringen auch die besten Abschlüsse nichts. 

Bei internationalen Outsourcingpartnern muss zudem versichert werden, dass gewisse Standards eingehalten werden. Große Konzerne stehen immer häufiger in der Kritik, weil ein Teil der Produktion im Ausland nicht den üblichen kulturellen Vorstellungen der hiesigen Arbeitswelt oder ethischer Werte entsprechen.

Pin Outsourcing Partner finden
5 Tipps wie du die richtigen Partner findest

Das macht Outsourcing so wertvoll

Ein Unternehmen soll so wirtschaften, dass langfristig Gewinne erzielt werden und man ein stetiges Wachstum verzeichnet. Die Aufgabe des Gründers und der Verantwortlichen liegen auch darin, Kompetenzen in zuverlässige Hände abzugeben.

Outsourcing bietet Start-ups, kleinen, mittleren und großen Unternehmen die Chance, Gewinne und Wachstum zu generieren, ohne dafür die eigene Zeit zu opfern. Ein gutes Netzwerk und die richtigen Partner sind dabei Garanten für langfristigen Erfolg und eine sichere Zukunft.

Ein zuverlässiger Ansprechpartner, der sich durch stabile Qualität, Motivation und Kommunikationsbereitschaft auszeichnet, ist beim Outsourcing Garant für stetigen Erfolg und Wachstum. Darum lautet unser Versprechen an dich, uns so um deine Angelegenheiten und Aufgaben zu kümmern, als ginge es um unsere eigenen.


Quellen:
Business Dictionary Outsourcing
Forbes Pros and Cons Outsourcing
Effekte von Out- und Insourcing

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