3 Tipps für deine Newsletter Erstellung

3 Tipps für deine Newsletter Erstellung

Lesezeit 6 Minuten

Werbung findet heutzutage immer weniger analog statt, denn die Zielgruppen halten sich vermehrt online auf. Du musst also dorthin, wo deine Wunschkunden sind: ins Netz. Dabei ist und bleibt E-Mail Marketing der Favorit unter den vielfältigen Möglichkeiten, weil es richtig eingesetzt enorm erfolgreich sein kann. Zusätzlich gehören dir die Daten auch selbst und du hast keine Probleme, falls Facebook und Co. mal entscheiden, deinen Account zu sperren.

Für die Newsletter Erstellung ist wichtig, dass du aus der Masse herausstichst, damit deine E-Mail auch wirklich gelesen wird. In diesem Artikel verraten wir dir 3 wertvolle Tipps, wie du das schaffst.

Die Vorteile von Newslettern

Zunächst kannst du mithilfe von Newslettern mit deinen Kunden in Kontakt bleiben, sie updaten oder zu einem bestimmten Thema informieren. Baust du einen richtigen Sales Funnel auf, hilft dir E-Mail Marketing dabei, deine Kunden durch den Funnel zu führen mit der Absicht, echten Mehrwert zu geben und natürlich zu verkaufen. 

Du kannst Newsletter also zu verschiedenen Zwecken und mit unterschiedlichem Aufwand nutzen. Hinter jedem Zweck steckt allerdings immer die Kommunikation mit deinen Kunden.

Der rechtliche Rahmen für die Newsletter Erstellung

Damit dein E-Mail Marketing so richtig krachen kann, solltest du ein paar wichtige Punkte berücksichtigen. Bedenke immer, dich bei der Newsletter Erstellung an die rechtlichen Vorschriften zu halten, um auch in diesem Bereich abgesichert zu sein.

Die Datenschutzerklärung

Wenn du bereits eine eigene Website hast, ist eine Datenschutzerklärung verpflichtend. Dort musst du über den Einsatz des Newsletters informieren und erklären, was du mit den gesammelten Daten der Anmeldungen tust. 

Ein separater Hinweis, dass du keine Daten verkaufst oder sonstiges, schafft Vertrauen.

Das Anmeldeformular

Damit sich deine Kunden für den Newsletter auf deiner Website eintragen können benötigst du ein Anmeldeformular. Dort dürfen nur die für den Newsletter Versand notwendigen Daten abgefragt werden. 

Damit deine Kunden sich auch wieder ordentlich abmelden können, muss jeder einzelne Newsletter über einen Abmeldelink verfügen.

Double Opt-in

Seit Einführung der DSGVO musst du als Versender sicherstellen, dass der Empfänger auch wirklich Newsletter erhalten möchte. Dazu muss der Empfänger sozusagen zweimal bestätigen, dass er in den Verteiler möchte. Das stellst du durch ein sogenanntes Double Opt-in sicher: der Empfänger bestätigt einmal nach Eintragung seiner Daten den Empfang von E-Mails und zusätzlich ein zweites Mal, indem er auf einen Link in deiner E-Mail klickt.

Die Vorbereitung für deine Newsletter Erstellung

Hast du dich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen vertraut gemacht, musst du ein paar Dinge vorbereiten, bevor du tatsächlich mit der Newsletter Erstellung loslegst. Wenn du diese Vorbereitung schleifen lässt, erreichen deine Newsletter möglicherweise nicht die richtigen Empfänger und deine Arbeit war umsonst.

Bestimme deine Zielgruppe 

Wenn dein Newsletter bei Empfängern ankommt, die mit dem Inhalt nichts anfangen können, wandert er schnell in den Papierkorb. Definiere deshalb ganz genau, wer dein Kunde ist, was er benötigt und was ihn interessiert. Je präziser du das formulierst, desto treffsicherer sind später die Newsletter. Dann dann tragen sich auch wirklich nur diejenigen ein, die das Thema interessiert und deine Chance für einen Verkauf steigt immens. 

Dabei ist es sinnvoll, die Empfänger direkt mit Namen anzusprechen und die E-Mail möglichst persönlich zu gestalten.

Wähle das richtige Tool für die Newsletter Erstellung

Es gibt zahlreiche verschiedene Tools, mit denen du deinen Newsletter erstellen kannst. Du solltest vorab eine detaillierte Analyse durchführen, was genau du brauchst und welches Tool vom Preis-Leistungs-Verhältnis daher am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

  • Prüfe vor allem, ob Automationen möglich sind, damit der Prozess später selbstständig läuft und du keine wertvolle Zeit mit dem Versenden aufwenden musst. Außerdem sollte es einfach zu bedienen sein und datenschutzrechtlich alle Anforderungen erfüllen.
  • Bedenke, dass das Tool nicht nur jetzt, sondern auch zukünftig deinen Anforderungen gerecht werden sollte, damit du nicht immer wechseln musst. Wähle lieber einen Anbieter, der deinen zukünftigen Ansprüchen gerecht wird.

Unsere Empfehlung: ActiveCampaign*

Mache einen Plan

Wichtig bei Newslettern ist der regelmäßige Versand von Inhalten mit Mehrwert. Denn nur dann baust du Vertrauen zu deinen Kunden auf und zeigst Kompetenz. Erstelle dir am besten einen Themenplan für deine Newsletter und plane sie entsprechend vor. 

Für zusätzlichen Mehrwert kannst du beispielsweise auf passende Blogartikel deiner Seite oder anderen Content verweisen. 

Der Inhalt deines Newsletters

Hast du die Vorbereitungen abgeschlossen, geht es an die eigentliche Newsletter Erstellung. Hier geht es ans Eingemachte, jetzt muss Fleisch an die Knochen. Bevor du aber anfängst, den Text zu schreiben, solltest du neben einem passenden Template auch hier ein paar inhaltliche Punkte beachten.

Wähle eine passende Betreffzeile

Sie ist neben dem Absender das Erste, das der Empfänger liest und dementsprechend entscheidet, ob er die E-Mail öffnen möchte. Optimalerweise schaffst du es, innerhalb von 30-40 Zeichen den Empfänger so neugierig zu machen, dass er es gar nicht mehr erwarten kann, deinen Newsletter zu öffnen. 

Die Betreffzeile sollte den Nutzen für den Leser:

  • ganz klar auf den Punkt bringen,
  • das Thema ganz direkt nennen oder es indirekt anteasern
  • und die Neugier zu wecken.

Schreibe relevante Texte

Der eigentliche Text deines Newsletters muss Mehrwert bieten, sonst steckst du schnell viele Abmeldungen ein. Da du dich vorab bereits mit deiner Zielgruppe beschäftigt hast, kennst du deren Bedürfnisse und weißt, worüber du schreibst willst. Bleibt nur die Frage, wie du das am besten verpackst.

Achte bei der Texterstellung darauf:

  • immer nur so viel wie nötig zu schreiben,
  • keine langgezogenen Texte zu nutzen
  • und verzichte auf Füllwörter und unnötige Informationen, sondern beschränke dich aufs Wesentliche. 

Damit du echten Mehrwert generierst, solltest du Wissen preisgeben. So zeigst du deine Kompetenz und gibst deinen Lesern einen Vertrauensvorschuss. Um nicht dein gesamtes Pulver zu verschießen, beschränke dich auf das WAS. Für das WIE können die Leser dann mit dir in Kontakt treten und dein Produkt kaufen.

Der Call-to-action

E-Mail Marketing verfolgt immer einen bestimmten Zweck. Entweder soll der Leser weiter klicken für mehr Informationen, einen Call buchen oder ein Angebot ansehen. Der CTA steht in aller Regel am Ende des Textes, kann bei einem längere Text aber zusätzlich mittig platziert werden. Er enthält immer eine ganz konkrete Handlungsaufforderung wie beispielsweise: “Jetzt Angebot ansehen!”. Um eine zusätzliche Neugier zu wecken, kannst du eine zeitliche Komponente einbauen: “Nur noch heute 30%!”. 

Optisch sollte der CTA direkt ins Auge springen und sich vom Hintergrund abheben. Dazu kannst du ihn in einen Kasten mit einer Signalfarbe setzen, die sich von den restlichen Farben im Newsletter abhebt.

Fazit

Ein Newsletter kann dein Business erfolgreich nach vorne katapultieren – vorausgesetzt, er ist richtig aufgesetzt. Dabei ist wichtig, dass du dein Ziel kennst und dir einen genauen Plan machst. So kann aus einem einfachen Newsletter je nach Bedarf ein professionelles E-Mail Marketing mit passenden Sales Funnels werden. Unterschätze dabei die Vorbereitung nicht, denn sie ist die Basis für den Erfolg aller Kampagnen, die du mit deinem Newsletter startest.

Wie du dir einen optimalen Launch-Plan erstellst

Wie du dir einen optimalen Launch-Plan erstellst

Lesezeit 5 Minuten

Du willst mit einem neuen Online-Projekt so richtig durchstarten, hast die perfekte Idee schon ausgearbeitet und stehst jetzt vor der Umsetzung?

Dann weißt du sicherlich schon, dass du eine Struktur für die schier unzähligen Aufgaben benötigst, die wie ein unüberwindbarer Berg zwischen dir und dem Launch stehen.

Ein Launch-Plan ist genau das, was dir in dieser Situation hilft. Aber auch gezieltes Outsourcen von launchrelevanten Bausteinen ist eine Möglichkeit, den Prozess stressfreier zu gestalten. Hier erfährst du alles, was du brauchst, um mit deinem Launch im Zeitplan zu bleiben.

Was ist ein Launch überhaupt?

Der Launch ist der Moment, in dem dein Online-Produkt live geht. Ab diesem Punkt ist es von allen Orten der Erde aus zugänglich und kann von potenziellen Kunden gefunden werden. Ganz egal, ob du einen Blog launchen möchtest, einen kompletten Onlineshop aufsetzt oder einfach dringend eine gute Unternehmenswebsite brauchst – der Launch stellt den entscheidenden Augenblick dar.

Die Herausforderung eines Launches ist, alle Prozesse zur richtigen Zeit zu erledigen, nichts zu vergessen und dabei den Überblick zu behalten. Ein konkreter Launch-Plan hat sich an dieser Stelle bewährt.

Pre-Launch-Phase

Vor dem eigentlichen Launch stehen jede Menge vorbereitende Prozesse. Schließlich kann dein Blog oder Webshop nicht ohne Bilder, Textcontent, Links und natürlich Social Media Marketing existieren. All diese Bausteine wollen vor dem richtigen Start abgearbeitet sein. Dieser Abschnitt deines Startes heißt Pre-Launch-Phase und ist vor allem durch eines gekennzeichnet: Unglaublich viel Arbeit.

Egal, ob du ein Digitalprodukt vertreiben möchtest, eine Webversion deines neuen Ladengeschäftes erstellen willst oder einfach nur bloggen möchtest – technische Fragen, Content-Erstellung und natürlich eine unschlagbare Strategie sind nur einige der Aufgaben, die bewältigt werden müssen.

Natürlich musst du diese Aufgaben nicht alle selbst erledigen – wer ist schon selbst eine eierlegende Wollmilchsau – aber du musst sie auf dem Schirm haben und an der richtigen Stelle auslagern. Struktur in diese Menge an Aufgaben zu bringen ist entscheidend für den Erfolg deines Launches.

Warum Launches trotzdem toll sind

Die Pre-Launch-Phase ist ohne Frage extrem fordernd. Während du versuchst, dich in die technischen Fragen einzuarbeiten, bist du gefühlt gleichzeitig mit dem Erstellen deiner eigenen Texte beschäftigt und machst dir dabei Gedanken um die Produktion deiner Fotos. Dazu gehören auch schon mal die ein oder andere durchzechte Nacht oder ein Vorrat an Nervennahrung. Hier kannst du 4 Wege, den Stress in deinem Business zu reduzieren kennenlernen.

Ein Launch ist aber trotzdem unverwechselbar und schön, denn

  • du hast die Chance, mit einem neuen Projekt durchzustarten
  • du erweiterst deinen Horizont, indem du dich mit weiteren Bereichen beschäftigst
  • dein Blick auf den gesamten Prozess verändert sich, weil du für alle Schritte selbst verantwortlich bist
  • du weißt, dass du nach dem Launch einen ersten Etappensieg feiern darfst

So stellst du dir in 7 Schritten einen Launch-Plan zusammen

Damit du dein neues Projekt so schnell und stressfrei wie möglich zum Fliegen bringen wirst, ist ein Launch-Plan unverzichtbar. In 7 einfachen Schritten stellst du dir deinen Launch-Plan einfach selbst zusammen

  1. Basis schaffen

Wenn du bereits auf Social Media-Plattformen eine eigene Community hast, kannst du diese über den bevorstehenden Launch informieren und mit einem echten Countdown zur Interaktion anregen.  

  1. Infos über Zielkunden

Auch dieser Schritt ist mit einer eigenen Community einfacher, denn deren Interessen, Vorlieben, demografische Merkmale und weitere Informationen kannst du entweder selbst analysieren oder dies von einer Software ausführen lassen. 

  1. Marketingstrategie konzipieren

Deine Strategie ist abhängig von der Zielgruppe sowie von den Eigenschaften deines Produkts. Wo halten sich deine Kunden auf? Welche Kanäle eignen sich daher für Werbung? Steht die Auswahl, ist es wichtig, einen Plan zu erstellen, wann du wo werben willst und dir auch die Anzeigen frühzeitig zu erstellen. 

  1. Technische Umsetzung

Dazu gehört, dich für ein Content Management-System zu entscheiden, einen Hoster auszuwählen und dir natürlich einen schicken Domainnamen zu sichern. Dieser bietet im Idealfall hohen Wiedererkennungswert für deine bereits vorhandene Community. 

  1. Inhalten vorbereiten

Wenn du am Launch-Tag erst einen einzigen Blogbeitrag vorbereitet hast, ist etwas schiefgelaufen. Nutze die Pre-Launch-Phase, um Inhalte für mindestens drei Monate im Voraus zu erstellen, damit du deine Besucher stets mit neuem, interessanten Content versorgen kannst. Dies gilt für alle deine Social Media-Profile, aber auch für deinen Blog. Selbstverständlich sollten deine Inhalte die Interessen deiner Nutzer widerspiegeln und möglichst großen Mehrwert bieten. 

  1. Launch gezielt bewerben

Mindestens 60 Tage vor dem geplanten Launch startest du damit, deine Follower zu informieren. So erhält dein Start die maximale Aufmerksamkeit. Eine spezielle Pre-Launch-Kampagne kann dir zusätzliche Interessenten einbringen, besonders, wenn du sie mit wertvollen Lead Magnets gestaltest. Wichtig ist dabei, immer wieder über den Mehrwert deines Launches zu informieren und die Neugier zu wecken. 

  1. Launch-Phase nutzen

Ist dein Projekt erst einmal online, hast du einen riesigen Meilenstein geschafft. Damit der Moment nicht verpufft, kannst du den Launch zur Launch-Phase machen. In einem festgelegten Zeitraum bietest du dein Angebot mit zeitlicher Begrenzung, mit besonderem Launch-Rabatt oder einem anderen Element an.

Gibt es Alternativen zum eigenen Launch-Plan?

Um ein ausgedehntes Brainstorming rund um dein Projekt wirst du in keinem Fall herumkommen, denn es repräsentiert den Kern deiner Idee. Je besser du diese strukturierst, desto exakter lassen sich Unterteilungen in einzelne Aufgaben, Unterprojekte, Meilensteine und notwendige Ressourcen vornehmen und desto weniger ausgeprägt ist dein Stressfaktor.

Da du mit hoher Wahrscheinlichkeit bei dem ein oder anderen Schritt Unterstützung von extern benötigen wirst, solltest du aus Gründen der Zeitersparnis ein genaues Bild von den Tasks haben, die du outsourcen willst.

Eine optimale Alternative zum eigenen, meist sehr langwierigen Launch-Prozess ist das Arbeiten mit einer Digitalagentur, die sich exakt auf diese Phase deines Business spezialisiert hat. Dort erhältst du alle notwendige fachliche Unterstützung durch erfahrene Spezialisten. So schaffst du mit einem professionellen Launch-Plan die Basis für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit.

Weiterführende Links zum Thema Launch-Plan

https://www.shopify.de/blog/onlineshop-launch-anleitung

https://carolinepreuss.de/5-essentielle-tipps-fuer-deinen-perfekten-onlinekurs-launch/

https://juliaburget.de/tipps-wie-dein-launch-organisiert-wird/

Produktlaunch: Wie du dein digitales Produkt erfolgreich verkaufst

Produktlaunch: Wie du dein digitales Produkt erfolgreich verkaufst

Lesezeit 6 Minuten


Du hast wochen- und vielleicht monatelang an deinem neuen Produkt gearbeitet, hast getüftelt, probiert, geändert und verbessert, bist durch Höhen und Tiefen und nun ist es endlich soweit: dein Produkt ist fertig! Du willst es nun unbedingt in die Welt bringen und deinen Launch vorbereiten, doch wie genau machst du das? Und worauf musst du achten, dass du dein digitales Produkt erfolgreich verkaufst?

Um einen strukturierten und stressfreien Launch hinzulegen, brauchst du zunächst einen Launch-Plan. Dabei gibt es einige grundsätzliche Dinge zu beachten, die den Erfolg deines Produktlaunches maßgeblich beeinflussen. Welche das sind und wie du sie umsetzt, erfährst du in diesem Artikel.

Du musst präsent sein

Hast du schon mal einen Onlinekurs oder Workshop gekauft, ohne vorher jemals von dem Anbieter gehört zu haben? Wohl kaum, denn ein Produkt, das du nicht anfassen kannst, braucht einen Vertrauensvorschuss.

Um diesen Vertrauensvorschuss von deinen Kunden zu bekommen, musst du bereits vor dem Produktlaunch virtuell präsent sein. Baue eine Beziehung zu deiner Zielgruppe auf, sodass sie dich kennenlernen. Damit schaffst du eine Vertrauensbasis und kannst deinen Expertenstatus aufbauen. Denn nur, wenn potenzielle Kunden glauben, dass Ihnen das Produkt einen Mehrwert liefert und sie weiterbringt, kaufen sie auch. 

Nutze deine Social Media Kanäle und deine Website, um von dir zu lesen und etwas zu sehen. Interagiere mit deinen Followern über beispielsweise Umfragen und beziehe sie in den Prozess der Produktentstehung mit ein. So zeigst du nicht nur, dass es wirklich von dir stammt und dir wichtig ist, sondern du weckst auch gleichzeitig die Neugier auf das Endergebnis. 

Liefere Mehrwert

Neben der persönlichen Interaktion mit deinen potenziellen Kunden ist es für den Aufbau von Vertrauen auch wichtig, dass du zeigst, was du kannst. Gerade bei digitalen Produkten solltest du dich als Experte auf deinem Gebiet positionieren. Das beginnt mit kostenlosem Mehrwert, den du über deine virtuellen Kanäle verteilst. Wichtig sind dabei deine eigene Website sowie deine Social Media Kanäle.

Mehrwert über deine Website

Bereits vor dem Launch kannst du über den Blog deiner Website Mehrwert zum Thema deines Produkts liefern. Ist dein Produkt beispielsweise ein persönliches Coaching, kannst du allgemeine Themen wie Struktur im Tagesablauf oder Prioritätensetzung in Blogartikeln behandeln und zeigst bereits, dass du Experte auf diesem Gebiet bist. Die Leser bekommen ein Gefühl dafür, wie du an Dinge herangehst und bauen eine Beziehung zu dir auf. 

Wenn du nicht so gerne schreibst, kannst du beispielsweise auch einen Podcast starten, den du auf deiner Website einbinden kannst. Je nach Produkt kann das eine oder das andere sinnvoller sein.

Mehrwert über Social Media

Zusätzlich zu dem Content auf deiner Website ist es sinnvoll, diesbezüglich auch aktiv auf deinen Social Media Kanälen zu sein. Du musst keinen separaten Content kreieren, sondern kannst den Inhalt auf deiner Website nutzen. Wichtig ist, dass du ihn entsprechend anpasst, denn Social Media funktioniert anders. Die User sind dort immer nur kurz, scrollen durch ihren Feed und klicken schnell weiter. Genau diesen Augenblick musst du für dich nutzen und mit gezielten Posts die Neugier wecken. So kannst du beispielsweise einen Blogartikel anteasern und darauf verlinken. Oder du sprichst in einer Story über deine neue Podcast Episode. Auch ein kurzes live Video oder ein Interview mit einem anderen Experten kommen gut an und schaffen Mehrwert. Mehr Erfolg durch Social Media? Wir verraten dir, welche 5 Elemente deine Facebook Posts und Co. haben müssen.

Deine Landingpage

Um dein digitales Produkt erfolgreich zu verkaufen, benötigst du natürlich auch eine Verkaufsseite oder Landingpage. Sie muss übersichtlich sein und alle relevanten Fragen zum Produkt beantworten. Dabei solltest du darauf achten, dass du den Text an deine Zielgruppe anpasst und den Nutzen des Produkts in den Vordergrund stellst. Natürlich sollte auch Gestaltung der Seite zielgruppenorientiert aufbereitet sein.

Um den Kauf so einfach wie möglich zu gestalten, kannst du an verschiedenen Stellen Calls-to-action einbauen, die direkt zum Shop o.ä. verlinkt sind. Außerdem kannst du den Link zur Landingpage in sämtlichen Posts und Werbemaßnahmen einbauen. 

Sichtbarkeit

Damit du auch von Interessenten gefunden wirst, die dir noch nicht folgen und dich vielleicht auch noch nicht kennen, musst du in den Ergebnissen von Suchmaschinen präsent sein. Überlege dir genau, welchen Suchbegriff mögliche Kunden eingeben, die genau dein Produkt brauchen. Nach diesem Suchbegriff kannst du sowohl deine themenbezogenen Blogartikel als auch deine Landingpage optimieren. 

Wenn du dir unsicher bist oder nicht die Zeit investieren möchtest, dich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinanderzusetzen, kannst du auch eine Agentur einschalten. Je nachdem, wie viel Umsatz du mit dem Produkt geplant hast, kann dies sogar sehr sinnvoll sein, um wirklich erfolgreich zu verkaufen. 

Werbung für dein Produkt

Natürlich gehört zu einem erfolgreichen Produktlaunch in der Regel auch ein stimmiges Marketingkonzept. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Varianten, die du auf dein Produkt abstimmen musst und zielgerichtet einsetzen kannst.

Werbeanzeigen

Zu einem digitalen Produkt gehört auch eine digitale Werbeanzeige. Mittlerweile ist das auf sämtlichen Social Media Plattformen oder auch über Google möglich. Um deine Zielgruppe auch wirklich zu erreichen, kannst du bei Social Media Plattformen bestimmte Parameter einstellen wie beispielsweise Alter oder Geschlecht. Bei Google hingegen kannst du genau angeben, bei welchem Suchbegriff deine Anzeige auftauchen soll. Dein Werbebudget wird so gezielt genutzt und du hast weniger Streuverluste.

Verkaufsfunnel

Bei höherpreisigen Produkten beeinflusst die finanzielle Komponente oft die Kaufentscheidung. Wo Interessenten bei kleinen Beträgen oft eine Impulsentscheidung treffen, grübeln sie bei hohen Beträgen doch sehr stark und müssen oftmals eine Nacht drüber schlafen. Sie überlegen, ob sie es wirklich brauchen und ob deine Expertise den Preis rechtfertigt.

Um diese Interessenten zum Kauf zu bewegen, ist ein Funnel via E-Mail gut geeignet. Er hakt nochmal nach, informiert und hält Kontakt zum Interessenten. Nutze deine gesammelten E-Mail Adressen und informiere zum Produkt, stelle den Nutzen heraus und bereite Mails vor, die immer mal wieder nachhaken.

FAQ

  • Was muss ich bei einem digitalen Produkt beachten?

Ein Produkt, das man nicht anfassen kann, braucht einen Vertrauensvorschuss. Dazu musst du eine Beziehung und Vertrauensbasis zu deinen Kunden aufbauen und deine Expertise zeigen. 

  • Wie bewerbe ich mein Produkt?

Du kannst Werbeanzeigen über Social Media oder Google schalten und einen eigenen Verkaufsfunnel über E-Mails aufbauen.  

  • Was macht ein Produkt erfolgreich?

Natürlich zählt immer der Nutzen für den Käufer. Damit es aber vorab auch gekauft wird, muss der Interessent es dort finden, wo er sucht und dir sowie dem Produkt vertrauen. 

  • Wie vermarkte ich mein Produkt?

Zum einen durch gezielte Werbemaßnahmen und zum anderen über deine eigene Website, Social Media und eine Landingpage, auf der du alle Fragen zu deinem Produkt beantwortest.

Fazit

Ein Produktlaunch ist eine aufregende und spannende Zeit und soll dich für all deine Mühen belohnen. Mithilfe unserer Tipps kannst du jetzt loslegen und dir eine Basis schaffen, um dein digitales Produkt erfolgreich zu verkaufen. 

Bist du dir noch unsicher und möchtest einen wirklich stressfreien Launch, helfen wir dir gerne, einen strukturierten Launch-Plan zu erarbeiten.

Mehr Erfolg durch Social Media? Wir verraten dir, welche 5 Elemente deine Facebook Posts und Co. haben müssen

Mehr Erfolg durch Social Media? Wir verraten dir, welche 5 Elemente deine Facebook Posts und Co. haben müssen

Lesezeit 6 Minuten

Die Welt der sozialen Medien ist längst keine Modeerscheinung mehr, sondern ganz essentiell für dein Onlinemarketing – nicht nur bei digitalen Unternehmen. Immer mehr lokale Anbieter oder konventionelle Betriebe nutzen die Möglichkeit, sich über Social Media mit ihren Kunden zu vernetzen. Der Konsum von digitalem Content steigt immer weiter – gerade mobil.

Spitzenreiter ist und bleibt dabei Facebook: Laut Christian Buggisch ist Facebook 2020 mit 32 Millionen Nutzern in Deutschland vertreten, die sich im Gegensatz zu Instagram und Co. über alle Altersgruppen und soziale Schichten erstrecken. Dieser kunterbunte Haufen an Nutzern bietet natürlich ein riesiges Potenzial für Unternehmen, Vertrauen aufzubauen und Neukunden zu akquirieren. Wenn deine Facebook Posts allerdings nicht auf die Zielgruppe abgestimmt sind und in deren Feed auftauchen, verlaufen sie im Sand, denn eines steht fest: es gibt wesentlich mehr Content als Zeit. Damit dein Content auch ankommt, wo er ankommen soll, muss er zielgruppengerecht aufbereitet sein. Außerdem brauchst du eine Strategie und einen festen Prozess. Social Media ist eine Daueraufgabe, kein One-Night-Stand. 

In diesem Blogartikel verraten wir dir die 5 Elemente, die in keinem deiner Social Media Posts fehlen dürfen.

1. Die Überschrift deines Social Media Posts

Die Headline deines Posts entscheidet darüber, ob der Leser deinen Post öffnet oder nicht. Und auch hier gilt: Selbst Überschriften werden in der heutigen Informationsflut nur noch überflogen. Du hast also genau den Bruchteil einer Sekunde Zeit, damit zu punkten und die Neugier deines Lesers zu wecken. Denn nur dann wird er sich die Zeit nehmen und weiterlesen.

Dabei gibt es nicht die eine universelle Überschrift, die du auf allen Kanälen verwenden kannst. Je nach Kanal willst du unterschiedliche Zielgruppen erreichen, die je nach Plattform verschiedene Absichten haben. Du benötigst demnach individuelle Überschriften, die auf die jeweilige Plattform und deine Kunden angepasst sind. 

Jetzt geht es ans Eingemachte, nämlich an den Inhalt. Eine rein informative Überschrift reicht hier nicht aus, sie sollte möglichst aktiv formuliert sein. Versuche, die Überschrift persönlich zu gestalten, um deinen Leser direkt anzusprechen: „Diese 3 Fehler beim Fensterputzen musst du vermeiden“ klingt viel auffordernder als: „Auf diese 3 Punkte solltest du beim Fensterputzen achten“. Auch ein aktiver Aufruf zum Kommentieren pusht den Post: „Verrate uns deine 3 Tipps für streifenfreie Fenster“. Dabei muss der Mehrwert und der Nutzen deines Posts immer deutlich rüberkommen. Glaubt der Leser, der Inhalt kann ihn weiterbringen, wird er sich auch dafür interessieren. Um rein informative Texte zu lesen fehlt uns allen leider die Zeit.

2. Bilder und Grafiken für deinen Social Media Post

Warum die Titelseite der Bildzeitung neben einer riesigen Überschrift nur ein Bild beinhaltet? Weil eben genau das funktioniert: Wir Menschen erfassen Grafiken und Bilder wesentlich nicht nur schneller als reinen Text, wir konsumieren sie auch lieber. Es ist wesentlich mühsamer zu lesen als einfach nur zu schauen. Mithilfe von Bildern Farben kannst du den Inhalt des Textes zusammenfassend darstellen oder und in eine ganz bestimmte Stimmung versetzen. 

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass auch hier wieder jeder Kanal individuell zu betrachten ist. Es geht diesmal nicht um das Bild an sich, sondern um das Format. In Instagram werden quadratische Bilder optimal angezeigt, in Facebook beispielsweise sollten Bilder eher rechteckig sein. 

Du kannst für deine Social Media Posts natürlich auf Stockfotos zurückgreifen – authentischer wirken deine Posts aber mit eigenen Bildern. Je nach Thema können auf den Bildern Menschen, Landschaften oder Räume zu sehen sein, die Emotionen entstehen lassen und so zur Interaktion einladen. 

Um die Authentizität noch mehr zu fördern, greife auf Farben zurück, die zu deinem Branding und deinen Produkten passen. So bekommen deine Posts eine Art Wiedererkennungscharakter, was besonders für visuelle Kanäle wie Instagram wichtig ist.

3. Der Content für deinen Social Media Post

Sprechen Überschrift und das Bild oder die Grafik deinen Leser an, öffnet er den Post. Hier möchte er nicht enttäuscht werden, schließlich hast du ihm mit der Überschrift einen gewissen Mehrwert suggeriert. Dieses Versprechen solltest du halten, damit dein Leser auch zufrieden ist. Dabei geht es nicht darum, dein Produkt anzupreisen und in guter alter Vertreter-Manier zu verkaufen, sondern weiterzuhelfen oder zu unterhalten – ganz unaufdringlich. 

Und weißt du, was noch besser ist, als ein zufriedener Leser? Ein begeisterter Leser! Leg ruhig noch eine Schippe drauf und liefere einen Bonus – zum Beispiel deinen ganz persönlichen Tipp zum Fensterputzen, der ihm die Hälfte der Zeit spart. Das wäre ein Tipp, mit dem der Leser nie im Leben gerechnet hätte. Das bleibt ihm sicher im Gedächtnis – und zwar im positiven Sinne!

4. Der Call-to-Action für deinen Social Media Post

Auch wenn der Text deines Posts auf Mehrwert für den Leser ausgelegt ist, darf der Call-to-Action – kurz CTA – nicht fehlen. Möchte der Leser nämlich mehr wissen, soll er schließlich die Gelegenheit dazu bekommen. Du kannst mithilfe eines CTA Buttons oder eines Links auf deinen Blog, auf ein Webinar o.ä. verweisen. 

Dabei geht es um eine auffordernde Message und den klaren Hinweis, was der Leser davon hat wie beispielsweise: „Entdecke hier noch 5 weitere Tipps für streifenfreie Fenster“. Je knapper und einfacher die Message ist, desto erfolgreicher wird die Klickrate sein. Aufforderungen wie „Jetzt entdecken“ lösen Sätze wie „Hier findest du die wichtigsten Infos“ ab.

5. Hashtags sind essentiell für deinen Social Media Post

Anfangs haben wir sie zum Influencer-Jargon gezählt, mittlerweile gehören sie zu jedem Post dazu: die Hashtags. So werden Inhalte verschiedenen Themengebieten zugeordnet und können gezielt gesucht und gefunden werden. 

Aus diesem Grund solltest du dir genau Gedanken machen, wonach deine Zielgruppe sucht. Je mehr sie sich angesprochen fühlt, desto größer ist ihr Engagement und die Verbundenheit. Dabei solltest du dich nicht auf den Markennamen, sondern auf die Botschaft dahinter konzentrieren. Hier kannst du wieder verdeutlichen, dass dein Post nicht direkt den Verkauf zum Ziel hat, sondern in erster Linie Mehrwert liefern soll.

Nun weißt du, welche Elemente für deinen Facebook Post und Co. wichtig sind. Als nächstes kannst du dir mit diesen 5 Tipps eine Vorlage anlegen, auf die du immer wieder zurückgreifen kannst. So sparst du dir Zeit und hast unsere Tipps immer wieder vor Augen. Viel Spaß beim Posten!

Die 7 wichtigsten Elemente, um deine Landingpage zu erstellen

Die 7 wichtigsten Elemente, um deine Landingpage zu erstellen

Lesezeit 5 Minuten


Eine eigene Website zu haben gehört heute fast schon zum guten Ton. Du stellst damit dich und dein Angebot vor und gibst einen grundlegenden Überblick über dein Business.

Im Gegensatz dazu erfüllt eine Landingpage keinen allgemeinen, sondern immer einen ganz spezifischen Zweck: sie verhilft dir zu Leads oder ist Plattform für ein zeitlich begrenztes Angebot. 

Entscheidend für den Erfolg deiner Landingpage ist deshalb der Mehrwert, den du damit lieferst. Er muss einzigartig und so reizvoll sein, dass man nicht daran vorbeikommt. Um das zu erreichen, sind die einzelnen Bausteine wichtig. Wir haben die 7 wichtigsten Elemente einer guten Landingpage für dich zusammengefasst.

Die 7 wichtigsten Elemente für deine Landingpage

Die Überschrift deiner Landinpage

Mach dir klar, dass die Besucher deiner Landingpage auf den ersten Blick sehen wollen, worum es geht. Sie kommen beispielsweise über einen Post, der ihre Aufmerksamkeit geweckt hat und sind nun neugierig, was dahinter steckt.

Die Erwartungen, die der Post suggeriert, müssen nun erfüllt werden. Trifft deine Überschrift nicht sofort den Nerv, ziehen die Besucher schnell weiter. 

Formuliere die Überschrift deshalb so kurz wie möglich und decke damit dein Angebot und den Nutzen deiner Kunden ab. Betone dabei, was dein Angebot einzigartig macht. Zudem ist es wichtig, dass deine Überschrift ‘above the fold’ zu lesen ist – der Leser also nicht nach unten scrollen muss.

Der Inhalt der Landingpage

Wenn du eine Landingpage erstellst, muss neben der Überschrift auch der Inhalt deines Textes auf den Punkt sein. Wenn die Aufmerksamkeitsspanne deiner Website Besucher schon oft nicht mal für die Überschrift ausreicht, stellt ein Fließtext erst recht eine Herausforderung dar. 

Um die emotionale Ebene deiner Kunden zu erreichen, ist der Nutzen wichtig. Beschreibe das Ergebnis, das dein Angebot bringt und die Lösung für das Problem deiner Kunden. Steve Jobs warb nicht mit den sensationellen 5GB Speicherplatz des iPod, sondern damit, dass du 1000 deiner Lieblingslieder immer dabei hast. So bauen deine Kunden einen emotionalen Bezug auf. 

Danach fütterst du noch die rationale Seite deiner Kunden und listest die Eigenschaften und Fakten deines Angebots auf. Hier kämen beispielsweise die 5GB zum Einsatz. Damit der Text nicht zu lang wird, kannst du die Features auch mithilfe von Icons darstellen.

Der Hero Shot

Um die Aufmerksamkeit des Besuchers weiter auf deiner Landingpage zu halten, ist es wichtig, den Text gezielt mit bildhaften Elementen zu unterbrechen.

Visuelle Darstellungen verarbeiten wir wesentlich schneller und leichter, sie sind also nicht ganz so mühsam wie ein Text.

Der Hero Shot kann ein Bild, ein Video oder eine Grafik sein, greift das Hauptthema auf und zeigt, wie genau dein Angebot funktioniert. Er kann direkt vor dem eigentlichen Text als Einleitung oder in der Mitte eingebettet als kleine Unterbrechung auftauchen. Du kannst damit in wenigen Augenblicken beispielsweise die Features deines Angebots oder den Nutzen zeigen.

Der Call-to-Action

Ähnlich wie die Überschrift deiner Landingpage muss auch der Call-to-Action auf den ersten Blick die Message zeigen. Er ist eine direkte Handlungsaufforderung an den Besucher und das zentrale Element für die Erfüllung deines Ziels. Aus diesem Grund muss er herausstechen und sich sowohl in der Farbe als auch im Design von der restlichen Landingpage unterscheiden. Spiele hier gerne mit den Farben und verzichte auf weiß oder schwarz, sondern nutze Töne, die wirklich ins Auge stechen. Dabei solltest du darauf achten, dass sie auffallen und nicht im Design untergehen, indem du zum Beispiel eine ganz andere Farbe dafür nutzt. 

Je nach Länge der Seite kann dieser Call-to-Action auch öfter vorkommen, sollte aber immer gleich aussehen und dieselbe Message haben. Diese muss dem Besucher vermitteln, was er tun soll und welchen Nutzen er daraus zieht. Noch auffälliger wird der CTA, wenn du beispielsweise animierte Pfeile nutzt. Solche Spielereien animieren regelrecht zur Handlung.  

Symbole schaffen Vertrauen

Nachdem der Besucher nun weiß, was genau du anbietest und welchen Nutzen er davon hat, möchte er noch eine Art Vertrauensbeweis. Bekannte Symbole, die sich vorzugsweise in der Nähe deines Call-to-Action befinden, schaffen Vertrauen. Das können Symbole von Awards, Zertifikaten, bekannten Kunden oder andere Qualitätssiegel sein. Der Hinweis “bekannt aus der Höhle der Löwen” beispielsweise hilft innovativen Produkten oft zu einem richtigen Raketenstart. 

Referenzen erhöhen die Glaubwürdigkeit

Gerade zu Beginn ist es unheimlich wichtig Referenzen zu sammeln. Sie symbolisieren eine Art Zufriedenheitsgarantie für potentielle Kunden. Idealerweise beschreiben Sie nicht nur dein Angebot, sondern erklären, welchen Nutzen es für sie hatte. 

Nehmen wir beispielsweise ein Angebot eines Lichttechnikers, der auf Büroräume spezialisiert ist. Eine eher nüchterne Referenz würde beschreiben, dass die neue Beleuchtung 1000 Lux beträgt und die Farbtemperatur bei 5300 Kelvin liegt. Möglicherweise würde noch erwähnt werden, dass die Montage reibungslos gelaufen ist. 

Solche Fakten ziehen recht wirkungslos vorüber. Würde die Referenz stattdessen lauten: “Unsere neue Bürobeleuchtung ist der Wahnsinn! Wenn ich morgens reinkomme, habe ich direkt gute Laune und kann produktiv arbeiten. Das Licht hat die ideale Helligkeit zum Arbeiten, ohne steril zu wirken. Echt eine Bereicherung!” Solch eine Referenz trifft direkt die emotionale Ebene, weil sich die Besucher darin wiederfinden und so leichter dafür begeistern lassen. 

Das Design

Natürlich sollte eine Landingpage auch optisch überzeugen. Entscheidend ist aber auch, dass dein Logo gut sichtbar und sie im Corporate Design gestaltet ist. Gute Lesbarkeit ist ebenfalls wichtig – auch für die mobile Ansicht. Dazu gehört auch, dass du die Seite nicht überfrachtest, sondern dich auf die Kernaussage beschränkst. Um leichter erfassen zu können, welche Punkte zusammengehören, eignen sich der Einsatz von Aufzählungszeichen oder farblich abgegrenzter Blöcke.

Deine erfolgreiche Landingpage

Diese 7 Elemente helfen dir nun, eine Art Checkliste zur Hand zu haben, wenn du deine nächste Landingpage erstellen möchtest. Sie geben wichtige Anhaltspunkte, wie du die Landingpage aufbaust, um erfolgreich Leads zu generieren oder Kunden zu gewinnen.

Generell gilt für jede Landingpage: du hast nur einen kurzen Augenblick, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf dein Angebot zu lenken, also beschränke dich wirklich nur auf das Wesentliche!